Gratis Versand ab 16,99 €. Mehr Infos.
Bookbot

Botticelli imaginiert malend Schönheit und Liebe und verhilft damit einem Kulturschub zum Durchbruch, er wird sodann in eine psychische Krise gestürzt und rappelt sich mit seinen Madonnenbildern wieder auf

Parameter

  • 42 Seiten
  • 2 Lesestunden

Mehr zum Buch

Entgegen dem aktuellen Tenor der Kunstwissenschaft zeigt der Autor, dass die neuplatonische Philosophie von Marsilio Ficino doch für Botticellis Motivik im Einzelnen viel bestimmender ist als die antiken literarischen Quellen. Und das gilt nicht nur für die paganen Hauptwerke, sondern auch für die Madonnenbilder. Auch unterlässt es die Kunstwissenschaft hervorzuheben, dass Botticelli als Erster die Monothematik christlicher Motive aufgibt. Zwar schiebt das Savonarola-Regime und der anschließende Backslash der Kirche dem wieder einen Riegel vor, aber durch seine Umgestaltung des Madonnenmotivs hin zur Feier der Mutter-Kind-Liebe reagiert Botticelli darauf und kann so der Humanisierung des Christentums einen Schub verleihen.

Buchkauf

Botticelli imaginiert malend Schönheit und Liebe und verhilft damit einem Kulturschub zum Durchbruch, er wird sodann in eine psychische Krise gestürzt und rappelt sich mit seinen Madonnenbildern wieder auf, Lothar Wolfstetter

Sprache
Erscheinungsdatum
2011
product-detail.submit-box.info.binding
(Spiralbindung)
Wir benachrichtigen dich per E-Mail.

Lieferung

  • Gratis Versand ab 16,99 € in ganz Deutschland! Mehr Infos.

Zahlungsmethoden

Keiner hat bisher bewertet.Abgeben

Titel
Botticelli imaginiert malend Schönheit und Liebe und verhilft damit einem Kulturschub zum Durchbruch, er wird sodann in eine psychische Krise gestürzt und rappelt sich mit seinen Madonnenbildern wieder auf
Sprache
Deutsch
Erscheinungsdatum
2011
Einband
Spiralbindung
Seitenzahl
42
ISBN10
3885354519
ISBN13
9783885354512
Reihe
Beschreibung
Entgegen dem aktuellen Tenor der Kunstwissenschaft zeigt der Autor, dass die neuplatonische Philosophie von Marsilio Ficino doch für Botticellis Motivik im Einzelnen viel bestimmender ist als die antiken literarischen Quellen. Und das gilt nicht nur für die paganen Hauptwerke, sondern auch für die Madonnenbilder. Auch unterlässt es die Kunstwissenschaft hervorzuheben, dass Botticelli als Erster die Monothematik christlicher Motive aufgibt. Zwar schiebt das Savonarola-Regime und der anschließende Backslash der Kirche dem wieder einen Riegel vor, aber durch seine Umgestaltung des Madonnenmotivs hin zur Feier der Mutter-Kind-Liebe reagiert Botticelli darauf und kann so der Humanisierung des Christentums einen Schub verleihen.