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Reise ins internationale Freundschaftslager

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    • 222 Seiten
    • 8 Lesestunden

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    Unter den Pseudonymen Margott oder Marjott entfalteten die Mitglieder des lesbisch-schwulen Kollektivs um das „Café Anal“ seit 1989 ihre zahlreichen Aktivitäten. Es folgten gastronomische Konzepte wie die „Raststätte Gnadenbrot“ oder Kneipenkonzepte wie das „Möbel Olfe“. „Olfen - Reise ins internationale Freundschaftslager“ ist das Dokument der lesbisch-schwul-queeren politischen Subkultur von Berlin – mit Blick von innen wie von außen. Die Anthologie versammelt sowohl Beiträge ehemaliger MitarbeiterInnen der Kollektive, als auch Beiträge prominenter Zeitzeugen. So analysiert der Künstler Wolfgang Müller die Phänomene der gesamten queeren Gastronomie in Berlin von der Eröffnung des „Anderen Ufer“ 1978 bis zur „Raststätte Gnadenbrot“. Stereo Total-Sängerin Françoise Cactus schildert ihre erste Begegnung mit lesbisch-schwuler Subkultur ím „Cafe Anal“. Weitere Beiträge verfassten die SchriftstellerInnen Ulrich Michael Heissig, Leonhard Lorek, Margott, Sarah Schmidt, Andreas Sinakowski, Suse Strippe, Jörg Sundermeier, Dania Edle von Raffay u.v.m.

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    Reise ins internationale Freundschaftslager,

    Sprache
    Erscheinungsdatum
    2010
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    (Paperback)
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    Titel
    Reise ins internationale Freundschaftslager
    Sprache
    Deutsch
    Autor*innen
    Verlag
    Schmitz
    Erscheinungsdatum
    2010
    Einband
    Paperback
    Seitenzahl
    222
    ISBN10
    3927795534
    ISBN13
    9783927795532
    Reihe
    Bewertung
    3 von 5 Sternen
    Beschreibung
    Unter den Pseudonymen Margott oder Marjott entfalteten die Mitglieder des lesbisch-schwulen Kollektivs um das „Café Anal“ seit 1989 ihre zahlreichen Aktivitäten. Es folgten gastronomische Konzepte wie die „Raststätte Gnadenbrot“ oder Kneipenkonzepte wie das „Möbel Olfe“. „Olfen - Reise ins internationale Freundschaftslager“ ist das Dokument der lesbisch-schwul-queeren politischen Subkultur von Berlin – mit Blick von innen wie von außen. Die Anthologie versammelt sowohl Beiträge ehemaliger MitarbeiterInnen der Kollektive, als auch Beiträge prominenter Zeitzeugen. So analysiert der Künstler Wolfgang Müller die Phänomene der gesamten queeren Gastronomie in Berlin von der Eröffnung des „Anderen Ufer“ 1978 bis zur „Raststätte Gnadenbrot“. Stereo Total-Sängerin Françoise Cactus schildert ihre erste Begegnung mit lesbisch-schwuler Subkultur ím „Cafe Anal“. Weitere Beiträge verfassten die SchriftstellerInnen Ulrich Michael Heissig, Leonhard Lorek, Margott, Sarah Schmidt, Andreas Sinakowski, Suse Strippe, Jörg Sundermeier, Dania Edle von Raffay u.v.m.