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Milano, Firenze, Roma, Napoli 1964

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  • 80 Seiten
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Eine Kunstreise im Jahr 1964 durch Italien: Johannes Rath, Jahrgang 1910, war Künstler, Priester und Seelsorger, der vielen Menschen nach dem Krieg eine Heimat in der bildenden Kunst bot und sie zu eigenem schöpferischen Tätigsein anregte. Nach dem Studium der Malerei in Breslau und einer ersten Ausstellung 1933 wurde er von den Nazis als 'entartet' gebrandmarkt. Es folgte ein Theologiestudium in Stuttgart, und nach seiner Priesterweihe 1939 wirkte er in Frankfurt am Main. Während des Krieges war er Soldat und verlor am Kriegsende in Schlesien nahezu alle seine künstlerischen Arbeiten. Danach widmete er sich intensiv seiner Kunst und seiner priesterlichen Tätigkeit, einschließlich Religionsunterricht und Malkursen. Sein Haus in Frankfurt war ein offenes Zentrum für Freunde, Kunstinteressierte und Schüler. Er schuf 14 Altarbilder in verschiedenen europäischen Ländern und stellte in zahlreichen Städten aus. Zudem verfasste er Kurzprosa, Gedichte und Erzählungen, die teilweise neu aufgelegt werden. 1973 starb er in Frankfurt. Zusammen mit Harald de Bary unternahm Rath 1964 eine Reise in bedeutende Kunststädte Italiens, deren Reisetagebuch und Skizzen hier dokumentiert sind. Sein Lebenswerk spiegelt eine tiefe Liebe zur Kunst und zur sinnlich fassbaren Schönheit wider.

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Milano, Firenze, Roma, Napoli 1964, Johannes Rath

Sprache
Erscheinungsdatum
2010
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(Hardcover)
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Titel
Milano, Firenze, Roma, Napoli 1964
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Johannes Rath
Verlag
Dielmann
Erscheinungsdatum
2010
Einband
Hardcover
Seitenzahl
80
ISBN10
3866381468
ISBN13
9783866381469
Reihe
Beschreibung
Eine Kunstreise im Jahr 1964 durch Italien: Johannes Rath, Jahrgang 1910, war Künstler, Priester und Seelsorger, der vielen Menschen nach dem Krieg eine Heimat in der bildenden Kunst bot und sie zu eigenem schöpferischen Tätigsein anregte. Nach dem Studium der Malerei in Breslau und einer ersten Ausstellung 1933 wurde er von den Nazis als 'entartet' gebrandmarkt. Es folgte ein Theologiestudium in Stuttgart, und nach seiner Priesterweihe 1939 wirkte er in Frankfurt am Main. Während des Krieges war er Soldat und verlor am Kriegsende in Schlesien nahezu alle seine künstlerischen Arbeiten. Danach widmete er sich intensiv seiner Kunst und seiner priesterlichen Tätigkeit, einschließlich Religionsunterricht und Malkursen. Sein Haus in Frankfurt war ein offenes Zentrum für Freunde, Kunstinteressierte und Schüler. Er schuf 14 Altarbilder in verschiedenen europäischen Ländern und stellte in zahlreichen Städten aus. Zudem verfasste er Kurzprosa, Gedichte und Erzählungen, die teilweise neu aufgelegt werden. 1973 starb er in Frankfurt. Zusammen mit Harald de Bary unternahm Rath 1964 eine Reise in bedeutende Kunststädte Italiens, deren Reisetagebuch und Skizzen hier dokumentiert sind. Sein Lebenswerk spiegelt eine tiefe Liebe zur Kunst und zur sinnlich fassbaren Schönheit wider.