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Die Brandenburgische-Africanische Compagnie in Emden

Eine Handelscompagnie des ausgehenden 17. Jahrhunderts zwischen Protektionismus und unternehmerischer Freiheit

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  • 184 Seiten
  • 7 Lesestunden

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Die Brandenburgisch-Africanische Compagnie wurde 1682 nach dem Vorbild der niederländischen Vereinigten Ostindischen Compagnie (V.O.C.) gegründet und sollte durch Überseehandel den Wohlstand Brandenburgs mehren. Diese Abhandlung stellt neben einer allgemeinen Einführung zu den Handelsgesellschaften die Entstehung, Verfassung und Organisation dieser privilegierten Handelscompagnie dar. Anhand von Quellen wird untersucht, wie groß der Einfluss des Staates auf die Compagniegeschäfte war. Neben dem Verhältnis zwischen Compagnie und Marine stehen dabei die Kontrolle der Compagnie und deren finanzielle Unterstützung im Vordergrund. Schließlich wird der Frage nachgegangen, wie viel «V.O.C.» in der Compagnie steckt. Die Abhandlung enthält einen umfangreichen Anhang mit den wichtigsten Quellen zur Geschichte der Compagnie.

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Die Brandenburgische-Africanische Compagnie in Emden, Sven Klosa

Sprache
Erscheinungsdatum
2011
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(Hardcover)
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Titel
Die Brandenburgische-Africanische Compagnie in Emden
Untertitel
Eine Handelscompagnie des ausgehenden 17. Jahrhunderts zwischen Protektionismus und unternehmerischer Freiheit
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Sven Klosa
Erscheinungsdatum
2011
Einband
Hardcover
Seitenzahl
184
ISBN10
3631609329
ISBN13
9783631609323
Reihe
Beschreibung
Die Brandenburgisch-Africanische Compagnie wurde 1682 nach dem Vorbild der niederländischen Vereinigten Ostindischen Compagnie (V.O.C.) gegründet und sollte durch Überseehandel den Wohlstand Brandenburgs mehren. Diese Abhandlung stellt neben einer allgemeinen Einführung zu den Handelsgesellschaften die Entstehung, Verfassung und Organisation dieser privilegierten Handelscompagnie dar. Anhand von Quellen wird untersucht, wie groß der Einfluss des Staates auf die Compagniegeschäfte war. Neben dem Verhältnis zwischen Compagnie und Marine stehen dabei die Kontrolle der Compagnie und deren finanzielle Unterstützung im Vordergrund. Schließlich wird der Frage nachgegangen, wie viel «V.O.C.» in der Compagnie steckt. Die Abhandlung enthält einen umfangreichen Anhang mit den wichtigsten Quellen zur Geschichte der Compagnie.