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Ramadan

Reisebilder aus Anatolien

Autor*innen

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Die Autorin, Heide Rosegger, Urenkelin des berühmten steirischen Schriftstellers Peter Rosegger, studierte Germanistik und Kunstgeschichte und lebt zur Zeit in Frankreich. In diesem interessanten Buch schildert sie die Erlebnisse einer Zehntagesreise durch die östliche Türkei. Die Reise beginnt mit dem Besuch des 2.100 m hohen Nemrud-Dag mit den geheimnisvollen Kolossalstatuen und führt von dort weiter durch turbulente orientalische Städte, wo gerade der Ramadan gefeiert wird, und immer weiter durch oft unwegsames Gebiet bis zur im fernen Van-See gelegenen Felseninsel mit der berühmten, uralten armenischen Kirche Agdamar. Neben grundsätzlichen Betrachtungen über Sinn und Zweck des Reisens überhaupt geht die Autorin nicht nur auf historische oder aktuelle Probleme ein, sondern beschreibt beispielsweise auch den Kauf eines Teppichs bei einem amüsanten türkischen Teppichhändler. Der Leser begleitet gleichsam bei dieser Reiseerzählung die Autorin, ihre Freundin und den türkischen Reiseführer auf einer sehr persönlichen Spurensuche durch ein faszinierendes Land zwischen Moscheen, uralten christlichen Klöstern, zwischen Euphrat und Tigris.

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Ramadan, Heide Rosegger

Sprache
Erscheinungsdatum
2011
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(Hardcover)
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Titel
Ramadan
Untertitel
Reisebilder aus Anatolien
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Heide Rosegger
Verlag
Weishaupt
Erscheinungsdatum
2011
Einband
Hardcover
Seitenzahl
176
ISBN10
3705903225
ISBN13
9783705903227
Reihe
Beschreibung
Die Autorin, Heide Rosegger, Urenkelin des berühmten steirischen Schriftstellers Peter Rosegger, studierte Germanistik und Kunstgeschichte und lebt zur Zeit in Frankreich. In diesem interessanten Buch schildert sie die Erlebnisse einer Zehntagesreise durch die östliche Türkei. Die Reise beginnt mit dem Besuch des 2.100 m hohen Nemrud-Dag mit den geheimnisvollen Kolossalstatuen und führt von dort weiter durch turbulente orientalische Städte, wo gerade der Ramadan gefeiert wird, und immer weiter durch oft unwegsames Gebiet bis zur im fernen Van-See gelegenen Felseninsel mit der berühmten, uralten armenischen Kirche Agdamar. Neben grundsätzlichen Betrachtungen über Sinn und Zweck des Reisens überhaupt geht die Autorin nicht nur auf historische oder aktuelle Probleme ein, sondern beschreibt beispielsweise auch den Kauf eines Teppichs bei einem amüsanten türkischen Teppichhändler. Der Leser begleitet gleichsam bei dieser Reiseerzählung die Autorin, ihre Freundin und den türkischen Reiseführer auf einer sehr persönlichen Spurensuche durch ein faszinierendes Land zwischen Moscheen, uralten christlichen Klöstern, zwischen Euphrat und Tigris.