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"Die Angehörigen wissen am besten was gut ist"

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  • 210 Seiten
  • 8 Lesestunden

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Der Sammelband beleuchtet den Status Quo der Regelungen und des Angebotes zur Langzeitpflege in Österreich, identifiziert Problematiken und diskutiert Lösungsvorschläge. Besondere Berücksichtigung findet dabei die Lage von pflegenden und betreuenden Angehörigen, da deren Leistungen das Fundament des österreichischen Langzeitpflegesystems bilden. Da immer mehr pflegende Angehörige erwerbstätig sind, wird zudem der Frage nachgegangen, wie sich die Situation von Erwerbstätigen in der Gruppe der pflegenden Angehörigen gestaltet. Die Beiträge stammen einerseits von WissenschaftlerInnen unterschiedlicher Disziplinen (Kulturwissenschaften, Erwachsenenbildung, Ökonomie und Soziologie) der Karl Franzens Universität Graz, sowie der Wirtschaftsuniversität Wien und andererseits von ExpertInnen, deren berufliche Tätigkeiten bei der Österreichischen Volkshilfe und der Interuniversitären Kinderbetreuungsanlaufstelle der Universität Graz Einblicke in die Situation „von innen“ ermöglichen.

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"Die Angehörigen wissen am besten was gut ist", Margareta Kreimer

Sprache
Erscheinungsdatum
2011
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(Paperback)
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Titel
"Die Angehörigen wissen am besten was gut ist"
Sprache
Deutsch
Verlag
Leykam
Erscheinungsdatum
2011
Einband
Paperback
Seitenzahl
210
ISBN10
3701101981
ISBN13
9783701101986
Reihe
Beschreibung
Der Sammelband beleuchtet den Status Quo der Regelungen und des Angebotes zur Langzeitpflege in Österreich, identifiziert Problematiken und diskutiert Lösungsvorschläge. Besondere Berücksichtigung findet dabei die Lage von pflegenden und betreuenden Angehörigen, da deren Leistungen das Fundament des österreichischen Langzeitpflegesystems bilden. Da immer mehr pflegende Angehörige erwerbstätig sind, wird zudem der Frage nachgegangen, wie sich die Situation von Erwerbstätigen in der Gruppe der pflegenden Angehörigen gestaltet. Die Beiträge stammen einerseits von WissenschaftlerInnen unterschiedlicher Disziplinen (Kulturwissenschaften, Erwachsenenbildung, Ökonomie und Soziologie) der Karl Franzens Universität Graz, sowie der Wirtschaftsuniversität Wien und andererseits von ExpertInnen, deren berufliche Tätigkeiten bei der Österreichischen Volkshilfe und der Interuniversitären Kinderbetreuungsanlaufstelle der Universität Graz Einblicke in die Situation „von innen“ ermöglichen.