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"... weine ich täglich um meinen Vater"

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Der Autor geht an konkreten Beispielen der Frage nach, wie die bis heute kolportierte „antifaschistisch-demokratische Neuordnung“ in Wirklichkeit aussah, wie die zahlenmäßig starke und in der Bevölkerung fest verankerte Sozialdemokratie im Zuge der planmäßig vorgesehenen Stalinisierung ausgeschaltet und die sich neu begründenden bürgerlichen Block-Parteien CDU und LDP ebenfalls mit Mitteln psychischer und physischer Gewalt „gesäubert“ und gleichgeschaltet wurden. Aufgezeigt wird an vielen Einzelfällen, wie „Kapitalisten“, Vertreter der Politik, der Verwaltung, der Kultur, der Kirchen und Bürger des Alltags unter den oft irrsinnigsten Anschuldigungen in den sowjetischen Speziallagern der SBZ, in den Gulags der Sowjetunion oder vor den Hinrichtungskommandos landeten und die Überlebenden oft weitere Jahre in den Zuchthäusern des SED-Regimes zubringen mussten. Dabei weist die vorliegende Untersuchung am Beispiel der damals östlichsten Großstadt Deutschlands, einer „Stadt mit der höchsten Umsiedlerdichte der SBZ“, weit über den lokalen und regionalen Rahmen hinaus. DIN A5, 224 Seiten mit 151 S/W- und Farbabbildungen

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"... weine ich täglich um meinen Vater", Ronny Kabus

Sprache
Erscheinungsdatum
2011
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(Paperback)
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Titel
"... weine ich täglich um meinen Vater"
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Ronny Kabus
Erscheinungsdatum
2011
Einband
Paperback
Seitenzahl
226
ISBN10
3842331029
ISBN13
9783842331020
Reihe
Bewertung
4 von 5 Sternen
Beschreibung
Der Autor geht an konkreten Beispielen der Frage nach, wie die bis heute kolportierte „antifaschistisch-demokratische Neuordnung“ in Wirklichkeit aussah, wie die zahlenmäßig starke und in der Bevölkerung fest verankerte Sozialdemokratie im Zuge der planmäßig vorgesehenen Stalinisierung ausgeschaltet und die sich neu begründenden bürgerlichen Block-Parteien CDU und LDP ebenfalls mit Mitteln psychischer und physischer Gewalt „gesäubert“ und gleichgeschaltet wurden. Aufgezeigt wird an vielen Einzelfällen, wie „Kapitalisten“, Vertreter der Politik, der Verwaltung, der Kultur, der Kirchen und Bürger des Alltags unter den oft irrsinnigsten Anschuldigungen in den sowjetischen Speziallagern der SBZ, in den Gulags der Sowjetunion oder vor den Hinrichtungskommandos landeten und die Überlebenden oft weitere Jahre in den Zuchthäusern des SED-Regimes zubringen mussten. Dabei weist die vorliegende Untersuchung am Beispiel der damals östlichsten Großstadt Deutschlands, einer „Stadt mit der höchsten Umsiedlerdichte der SBZ“, weit über den lokalen und regionalen Rahmen hinaus. DIN A5, 224 Seiten mit 151 S/W- und Farbabbildungen