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Immer mehr ist nicht genug!

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Der wichtigste Indikator für das Wohlergehen einer Gesellschaft war bisher das Wirtschaftswachstum, gemessen am Bruttoinlandsprodukt (BIP). Doch es zeigt sich, dass mehr Wachstum die Menschen nicht automatisch glücklicher macht. Faktoren wie Bildung, Gerechtigkeit, Gesundheit, eine intakte Umwelt und Zeit für Familie sind ebenso entscheidend für das Lebensglück. Petra Pinzler plädiert dafür, umzudenken: Statt dem ständigen Streben nach Wachstum und Konsum sollte der Fokus auf der Steigerung des Bruttosozialglücks liegen. Lange galt das BIP als Maß aller Dinge, doch neue Forschungen belegen, dass „immer mehr“ nicht zu mehr Glück führt. Um gute Lebensbedingungen zu schaffen, muss die Politik vom Wachstumswahn abkehren und stattdessen Bildung, Sicherheit und eine gerechte Verteilung des Wohlstands fördern. Nur so kann auch der Globus gerettet werden. Pinzler präsentiert die Ergebnisse der modernen Glücksforschung und neue Wohlstandsindikatoren und hat weltweit nach Politikern gesucht, die innovative Wege beschreiten, sei es in Tasmanien oder Bremen. Um das Bruttosozialglück zu steigern, sind Veränderungen notwendig – sowohl auf individueller Ebene als auch in der Politik, in Kanzleramt, Parlament und den Rathäusern der Republik.

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Immer mehr ist nicht genug!, Petra Pinzler

Sprache
Erscheinungsdatum
2011
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(Paperback)
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Titel
Immer mehr ist nicht genug!
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Petra Pinzler
Verlag
Pantheon
Erscheinungsdatum
2011
Einband
Paperback
ISBN10
3570551636
ISBN13
9783570551639
Reihe
Schlagwörter
Sachbücher
Bewertung
4 von 5 Sternen
Beschreibung
Der wichtigste Indikator für das Wohlergehen einer Gesellschaft war bisher das Wirtschaftswachstum, gemessen am Bruttoinlandsprodukt (BIP). Doch es zeigt sich, dass mehr Wachstum die Menschen nicht automatisch glücklicher macht. Faktoren wie Bildung, Gerechtigkeit, Gesundheit, eine intakte Umwelt und Zeit für Familie sind ebenso entscheidend für das Lebensglück. Petra Pinzler plädiert dafür, umzudenken: Statt dem ständigen Streben nach Wachstum und Konsum sollte der Fokus auf der Steigerung des Bruttosozialglücks liegen. Lange galt das BIP als Maß aller Dinge, doch neue Forschungen belegen, dass „immer mehr“ nicht zu mehr Glück führt. Um gute Lebensbedingungen zu schaffen, muss die Politik vom Wachstumswahn abkehren und stattdessen Bildung, Sicherheit und eine gerechte Verteilung des Wohlstands fördern. Nur so kann auch der Globus gerettet werden. Pinzler präsentiert die Ergebnisse der modernen Glücksforschung und neue Wohlstandsindikatoren und hat weltweit nach Politikern gesucht, die innovative Wege beschreiten, sei es in Tasmanien oder Bremen. Um das Bruttosozialglück zu steigern, sind Veränderungen notwendig – sowohl auf individueller Ebene als auch in der Politik, in Kanzleramt, Parlament und den Rathäusern der Republik.