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Lost Places Magdeburg

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  • 152 Seiten
  • 6 Lesestunden

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Als ästhetischen Genuss des Morbiden fängt Marc Mielzarjewicz das architektonische Siechtum einst imposanter Bauwerke ein und dokumentiert – nach seinen bereits drei erschienenen Bänden Halle, Leipzig und Beelitz-Heilstätten – erneut den langsamen Abschied von Industrialisierungsbauten – dieses Mal in Magdeburg. Dabei spielt er in gewohnter Manier geschickt mit Licht, Schatten und Formen, was nicht erst seit diesem Band als Markenzeichen seiner Fotokunst bezeichnet werden darf. Da einige Gebäude bereits abgerissen sein dürften oder in absehbarer Zeit werden, kommt dem Bildband 'Lost Places Magdeburg' wie schon seinen Vorgängern die Rolle des Zeitzeugen einer unwiderruflich verlorenen Vergangenheit zu – letztlich auch da, wo die Gebäude restauriert oder modernisiert wurden.

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Lost Places Magdeburg, Marc Mielzarjewicz

Sprache
Erscheinungsdatum
2011
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(Hardcover)
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Titel
Lost Places Magdeburg
Sprache
Englisch
Erscheinungsdatum
2011
Einband
Hardcover
Seitenzahl
152
ISBN10
3898128261
ISBN13
9783898128261
Reihe
Bewertung
4 von 5 Sternen
Beschreibung
Als ästhetischen Genuss des Morbiden fängt Marc Mielzarjewicz das architektonische Siechtum einst imposanter Bauwerke ein und dokumentiert – nach seinen bereits drei erschienenen Bänden Halle, Leipzig und Beelitz-Heilstätten – erneut den langsamen Abschied von Industrialisierungsbauten – dieses Mal in Magdeburg. Dabei spielt er in gewohnter Manier geschickt mit Licht, Schatten und Formen, was nicht erst seit diesem Band als Markenzeichen seiner Fotokunst bezeichnet werden darf. Da einige Gebäude bereits abgerissen sein dürften oder in absehbarer Zeit werden, kommt dem Bildband 'Lost Places Magdeburg' wie schon seinen Vorgängern die Rolle des Zeitzeugen einer unwiderruflich verlorenen Vergangenheit zu – letztlich auch da, wo die Gebäude restauriert oder modernisiert wurden.