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Der Kirchenschatz von St. Leonhard in Frankfurt

Goldschmiede- und Textilkunst 16. bis 20. Jahrhundert

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  • 208 Seiten
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Der Bestand umfasst an die achtzig Gold- und Silberwerke und ebenso viele kostbare liturgische Gewänder, die zum großen Teil aus Hofkleidern des 18. Jahrhunderts entstanden sind. Die prachtvollsten Geräte und Paramente stammen aus den säkularisierten Frankfurter Klosterkirchen der Karmeliter und Dominikaner. Deren liturgische Ausstattung ging im frühen 19. Jahrhundert in den Besitz der katholischen Pfarrkirchen über. An die beiden einführenden Kapitel zur Geschichte des Kirchenschatzes und zu seiner kunsthistorischen Bedeutung schließen sich zwei ausführliche Kataloge zu den liturgischen Geräten und Textilien an. Schwerpunkte bilden Augsburger Gold- und Silberarbeiten, dazu eine große Sammlung von Altarleuchtern sowie Messgewänder aus seltenen Gold-, Silber- und Seidenstoffen. Unter diesen befinden sich Stiftungen der Fürsten von Thurn und Taxis und ihres höfischen Umfelds sowie des vermögenden Stiftsherrn Georg Brentano. Der großzügig gestaltete und reich bebilderte Band präsentiert das einzigartige Ensemble in seiner Vielfalt und Kostbarkeit.

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Der Kirchenschatz von St. Leonhard in Frankfurt, Karen Stolleis

Sprache
Erscheinungsdatum
2013
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(Hardcover)
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Titel
Der Kirchenschatz von St. Leonhard in Frankfurt
Untertitel
Goldschmiede- und Textilkunst 16. bis 20. Jahrhundert
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Karen Stolleis
Erscheinungsdatum
2013
Einband
Hardcover
Seitenzahl
208
ISBN10
3795425158
ISBN13
9783795425159
Reihe
Beschreibung
Der Bestand umfasst an die achtzig Gold- und Silberwerke und ebenso viele kostbare liturgische Gewänder, die zum großen Teil aus Hofkleidern des 18. Jahrhunderts entstanden sind. Die prachtvollsten Geräte und Paramente stammen aus den säkularisierten Frankfurter Klosterkirchen der Karmeliter und Dominikaner. Deren liturgische Ausstattung ging im frühen 19. Jahrhundert in den Besitz der katholischen Pfarrkirchen über. An die beiden einführenden Kapitel zur Geschichte des Kirchenschatzes und zu seiner kunsthistorischen Bedeutung schließen sich zwei ausführliche Kataloge zu den liturgischen Geräten und Textilien an. Schwerpunkte bilden Augsburger Gold- und Silberarbeiten, dazu eine große Sammlung von Altarleuchtern sowie Messgewänder aus seltenen Gold-, Silber- und Seidenstoffen. Unter diesen befinden sich Stiftungen der Fürsten von Thurn und Taxis und ihres höfischen Umfelds sowie des vermögenden Stiftsherrn Georg Brentano. Der großzügig gestaltete und reich bebilderte Band präsentiert das einzigartige Ensemble in seiner Vielfalt und Kostbarkeit.