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Nalini Malani, In search of vanished blood

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  • 96 Seiten
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In Search of Vanished Blood ist ein Künstlerbuch der dOCUMENTA (13) zu Nalini Malanis zeitbezogenen Werken. Im Kontext der zunehmend schwierigen politischen Situation der frühen 1990er-Jahre gehörte sie zu den ersten Künstlern in Indien, die sich vom traditionellen Tafelbild abwandten und »vergängliche« Wandzeichnungen, Theaterstücke, Schattenspiele oder Videos schufen. Malini wurde damit zu einer der einflussreichsten zeitgenössischen Künstlerinnen ihres Landes, sie brachte ihren dezidiert feministischen Standpunkt visuell zum Ausdruck und stellte damit überlieferte Ikonografien und hochgeschätzte kulturelle Stereotypen infrage. Ihr Standpunkt ist urban und international, sie verurteilt unnachgiebig jenen zynischen Nationalismus, der die breite Masse ausnutzt. Ihre Kunst ist exzessiv, überschreitet die Grenzen herkömmlicher Erzählweisen und Konventionen und setzt Dialoge in Gang. Ausstellung: dOCUMENTA (13) 9.6.–16.9.2012

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Nalini Malani, In search of vanished blood, Arjun Appadurai

Sprache
Erscheinungsdatum
2012
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(Hardcover)
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Titel
Nalini Malani, In search of vanished blood
Sprache
Englisch
Autor*innen
Arjun Appadurai
Erscheinungsdatum
2012
Einband
Hardcover
Seitenzahl
96
ISBN10
3775732268
ISBN13
9783775732260
Reihe
Bewertung
5 von 5 Sternen
Beschreibung
In Search of Vanished Blood ist ein Künstlerbuch der dOCUMENTA (13) zu Nalini Malanis zeitbezogenen Werken. Im Kontext der zunehmend schwierigen politischen Situation der frühen 1990er-Jahre gehörte sie zu den ersten Künstlern in Indien, die sich vom traditionellen Tafelbild abwandten und »vergängliche« Wandzeichnungen, Theaterstücke, Schattenspiele oder Videos schufen. Malini wurde damit zu einer der einflussreichsten zeitgenössischen Künstlerinnen ihres Landes, sie brachte ihren dezidiert feministischen Standpunkt visuell zum Ausdruck und stellte damit überlieferte Ikonografien und hochgeschätzte kulturelle Stereotypen infrage. Ihr Standpunkt ist urban und international, sie verurteilt unnachgiebig jenen zynischen Nationalismus, der die breite Masse ausnutzt. Ihre Kunst ist exzessiv, überschreitet die Grenzen herkömmlicher Erzählweisen und Konventionen und setzt Dialoge in Gang. Ausstellung: dOCUMENTA (13) 9.6.–16.9.2012