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Ultimatives Wörterbuch der Pädagogik

Diabolische Betrachtungen

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  • 140 Seiten
  • 5 Lesestunden

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'Bildungspolitiker wird man dann, wenn man von der Sache, von der kaum einer etwas versteht, absolut nichts versteht.' Alfred Schirlbauer, Professor für Pädagogik i. R., hat keine Illusionen über die gegenwärtige Bildungslandschaft. Er kritisiert, dass das, was früher 'Charakter' genannt wurde, heute 'zu teuer' ist, während Flexibilität als wertvoller erachtet wird. Der flexible Mensch, so Schirlbauer, hat jedoch oft kein Rückgrat und ähnelt einem Wurm. In seinen 'Diabolischen Betrachtungen' warnt er den Leser, seine Gedanken nicht als Handlungsanleitung zu verstehen, da dies gefährlich sein könnte. Er plädiert für eine Schule ohne Experimente und eine Bildung ohne Offensiven. Schirlbauer misstraut den modernen pädagogischen Schlagwörtern und scheut sich nicht, tabuisierte Themen anzusprechen. Sein Ultimatives Wörterbuch der Pädagogik umfasst Begriffe von 'Ansage' (früher 'Diktat') bis 'Zeugnis' und erkennt auch positive Aspekte von 'Frontalunterricht' und 'Moralpredigt'. In der erweiterten Neuauflage werden aktuelle Stichwörter zur Bildungsdebatte behandelt, von 'Lehrergewerkschaft' bis 'Zentralmatura'.

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Ultimatives Wörterbuch der Pädagogik, Alfred Schirlbauer

Sprache
Erscheinungsdatum
2015
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(Paperback)
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Titel
Ultimatives Wörterbuch der Pädagogik
Untertitel
Diabolische Betrachtungen
Sprache
Deutsch
Erscheinungsdatum
2015
Einband
Paperback
Seitenzahl
140
ISBN10
3854494459
ISBN13
9783854494454
Reihe
Beschreibung
'Bildungspolitiker wird man dann, wenn man von der Sache, von der kaum einer etwas versteht, absolut nichts versteht.' Alfred Schirlbauer, Professor für Pädagogik i. R., hat keine Illusionen über die gegenwärtige Bildungslandschaft. Er kritisiert, dass das, was früher 'Charakter' genannt wurde, heute 'zu teuer' ist, während Flexibilität als wertvoller erachtet wird. Der flexible Mensch, so Schirlbauer, hat jedoch oft kein Rückgrat und ähnelt einem Wurm. In seinen 'Diabolischen Betrachtungen' warnt er den Leser, seine Gedanken nicht als Handlungsanleitung zu verstehen, da dies gefährlich sein könnte. Er plädiert für eine Schule ohne Experimente und eine Bildung ohne Offensiven. Schirlbauer misstraut den modernen pädagogischen Schlagwörtern und scheut sich nicht, tabuisierte Themen anzusprechen. Sein Ultimatives Wörterbuch der Pädagogik umfasst Begriffe von 'Ansage' (früher 'Diktat') bis 'Zeugnis' und erkennt auch positive Aspekte von 'Frontalunterricht' und 'Moralpredigt'. In der erweiterten Neuauflage werden aktuelle Stichwörter zur Bildungsdebatte behandelt, von 'Lehrergewerkschaft' bis 'Zentralmatura'.