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Wie soll ich leben?

oder Das Leben Montaignes in einer Frage und zwanzig Antworten

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Lies viel, vergiss das meiste wieder, und sei schwer von Begriff! – Habe ein Hinterzimmer in deinem Geschäft! – Tu etwas, was noch nie zuvor jemand getan hat! – Mach deinen Job gut, aber nicht zu gut! – Philosophiere nur zufällig! – Bedenke alles, bereue nichts! Mit diesen und anderen Antworten auf die eine Frage "Wie soll ich leben?“ führt Sarah Bakewell durch das ungewöhnliche Leben des Weingutbesitzers, Liebhabers, Essayisten, Bürgermeisters und Reisenden Michel de Montaigne. Dabei gelingt ihr das Kunststück, ihn ganz im 16. Jahrhundert, im Zeitalter der Religionskriege, zu verorten und gerade dadurch für unsere Zeit verständlich zu machen. Wie soll man Montaigne lesen? Nicht wie ein Kind, um sich zu amüsieren, und nicht wie die Ehrgeizigen, um sich zu belehren. "Nein. Lesen sie ihn, um zu leben!“, empfahl der große Flaubert.

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Wie soll ich leben?, Sarah Bakewell

Sprache
Erscheinungsdatum
2023
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(Paperback)
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Untertitel
oder Das Leben Montaignes in einer Frage und zwanzig Antworten
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Sarah Bakewell
Verlag
Beck
Erscheinungsdatum
2023
Einband
Paperback
Seitenzahl
416
ISBN10
3406811957
ISBN13
9783406811951
Reihe
Bewertung
4,2 von 5 Sternen
Beschreibung
Lies viel, vergiss das meiste wieder, und sei schwer von Begriff! – Habe ein Hinterzimmer in deinem Geschäft! – Tu etwas, was noch nie zuvor jemand getan hat! – Mach deinen Job gut, aber nicht zu gut! – Philosophiere nur zufällig! – Bedenke alles, bereue nichts! Mit diesen und anderen Antworten auf die eine Frage "Wie soll ich leben?“ führt Sarah Bakewell durch das ungewöhnliche Leben des Weingutbesitzers, Liebhabers, Essayisten, Bürgermeisters und Reisenden Michel de Montaigne. Dabei gelingt ihr das Kunststück, ihn ganz im 16. Jahrhundert, im Zeitalter der Religionskriege, zu verorten und gerade dadurch für unsere Zeit verständlich zu machen. Wie soll man Montaigne lesen? Nicht wie ein Kind, um sich zu amüsieren, und nicht wie die Ehrgeizigen, um sich zu belehren. "Nein. Lesen sie ihn, um zu leben!“, empfahl der große Flaubert.