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Von Achillesfersen und Trojanern

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  • 207 Seiten
  • 8 Lesestunden

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Warum niemand sich über ein ›Danaergeschenk‹ freut und weswegen man auf ›Pyrrhussiege‹ lieber verzichten sollte? Dieses Wörterbuch gibt die Antworten und erklärt in kurzen Artikeln, was es mit solchen Ausdrücken auf sich hat: Hinter jedem von ihnen verbirgt sich eine antike (Kultur-)Geschichte, die der Autor sachlich fundiert, aber in unterhaltsamer Weise erzählt. Dabei geht es nicht nur um die Aufhellung mythologischer Hintergründe, sondern auch um Sach- und Worthistorie: Der Leser erfährt, warum die ›Trojaner‹ im Computer eigentlich ›Griechen‹ heißen müssten, dass man kein Landwirt sein muss, um einen ›Augiasstall‹ auszumisten, und dass die ›Liturgie‹ ursprünglich ein politisches Instrument der athenischen Demokratie war. Eine amüsant zu lesende Sammlung sprach- und kulturgeschichtlicher Artikel für alle, die schon immer wissen wollten, wann man korrekterweise vom ›Prokrustesbett‹ spricht – um nicht unter den ›Argusaugen‹ von ›Akademikern‹ als ›Banause‹ dazustehen und sich ›homerischem Gelächter‹ auszusetzen …

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Von Achillesfersen und Trojanern, Karl-Wilhelm Weeber

Sprache
Erscheinungsdatum
2012
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(Hardcover)
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Titel
Von Achillesfersen und Trojanern
Sprache
Deutsch
Verlag
Reclam
Erscheinungsdatum
2012
Einband
Hardcover
Seitenzahl
207
ISBN10
3150108837
ISBN13
9783150108833
Reihe
Schlagwörter
Sachbücher
Bewertung
3 von 5 Sternen
Beschreibung
Warum niemand sich über ein ›Danaergeschenk‹ freut und weswegen man auf ›Pyrrhussiege‹ lieber verzichten sollte? Dieses Wörterbuch gibt die Antworten und erklärt in kurzen Artikeln, was es mit solchen Ausdrücken auf sich hat: Hinter jedem von ihnen verbirgt sich eine antike (Kultur-)Geschichte, die der Autor sachlich fundiert, aber in unterhaltsamer Weise erzählt. Dabei geht es nicht nur um die Aufhellung mythologischer Hintergründe, sondern auch um Sach- und Worthistorie: Der Leser erfährt, warum die ›Trojaner‹ im Computer eigentlich ›Griechen‹ heißen müssten, dass man kein Landwirt sein muss, um einen ›Augiasstall‹ auszumisten, und dass die ›Liturgie‹ ursprünglich ein politisches Instrument der athenischen Demokratie war. Eine amüsant zu lesende Sammlung sprach- und kulturgeschichtlicher Artikel für alle, die schon immer wissen wollten, wann man korrekterweise vom ›Prokrustesbett‹ spricht – um nicht unter den ›Argusaugen‹ von ›Akademikern‹ als ›Banause‹ dazustehen und sich ›homerischem Gelächter‹ auszusetzen …