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Die Kultur der Kulturrevolution

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  • 255 Seiten
  • 9 Lesestunden

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Personenkult und politisches Design im China von Mao Zedong Alltagsobjekte und die vielfältigen Ausformungen der politischen Propaganda in der Zeit von 1966 bis 1976 werden Schwerpunkt dieser vom China-Experten und ehemaligen ORF-Journalisten Helmut Opletal kuratierten Ausstellung sein. Es war die Ära der Massenaufmärsche, der Roten Garden, eines beinahe religiös anmutenden Personenkults, aber auch politischer Verfolgungen von Intellektuellen und missliebigen Politikern. So hat die chinesische Kulturrevolution durchaus zwei Gesichter: die Suche nach einer egalitären und idealen Gesellschaft auf der einen Seite, menschenverachtende politische Kampagnen und die Zerstörung unschätzbarer Kulturgüter auf der anderen. In der Ausstellung werden diese widersprüchlichen Seiten der chinesischen Zeitgeschichte und Alltagskultur bewusst kritisch beleuchtet. (Ausstellung im Museum für Volkerkunde Wien, von März bis 19 September 2011).

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Die Kultur der Kulturrevolution, Helmut Opletal

Sprache
Erscheinungsdatum
2011
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(Paperback)
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Titel
Die Kultur der Kulturrevolution
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Helmut Opletal
Verlag
Snoeck
Erscheinungsdatum
2011
Einband
Paperback
Seitenzahl
255
ISBN10
9461610106
ISBN13
9789461610102
Reihe
Bewertung
4,65 von 5 Sternen
Beschreibung
Personenkult und politisches Design im China von Mao Zedong Alltagsobjekte und die vielfältigen Ausformungen der politischen Propaganda in der Zeit von 1966 bis 1976 werden Schwerpunkt dieser vom China-Experten und ehemaligen ORF-Journalisten Helmut Opletal kuratierten Ausstellung sein. Es war die Ära der Massenaufmärsche, der Roten Garden, eines beinahe religiös anmutenden Personenkults, aber auch politischer Verfolgungen von Intellektuellen und missliebigen Politikern. So hat die chinesische Kulturrevolution durchaus zwei Gesichter: die Suche nach einer egalitären und idealen Gesellschaft auf der einen Seite, menschenverachtende politische Kampagnen und die Zerstörung unschätzbarer Kulturgüter auf der anderen. In der Ausstellung werden diese widersprüchlichen Seiten der chinesischen Zeitgeschichte und Alltagskultur bewusst kritisch beleuchtet. (Ausstellung im Museum für Volkerkunde Wien, von März bis 19 September 2011).