Gratis Versand ab 16,99 €. Mehr Infos.
Bookbot

Illerup Ådal

Autor*innen

Parameter

  • 800 Seiten
  • 28 Lesestunden

Mehr zum Buch

Die Bände 11 und 12 der Illerup-Publikationen präsentieren den größten bekannten Fund von römischen Schwertklingen sowie den passenden Griffen und Scheiden. Hier finden Sie, wie in den vorherigen Bänden, die vollständige Dokumentation der Funde und Kontexte (ergänzt durch hochwertige Fotos in Band 7 und Planzeichnungen in Band 8). Das Hauptthema ist die Beziehung zwischen dem Römischen Reich und Nordeuropa, die das Schwertmaterial tatsächlich veranschaulicht – die Klingen sind hauptsächlich römischer Herkunft, während die Griffe und Scheiden gemischten Ursprungs sind. Die Analysen wurden in internationaler Zusammenarbeit durchgeführt; die Schwertklingen und ihre Stempel wurden von Marcin Biborski von der Universität Krakau analysiert, während die Griffe und Scheiden von Jorgen Ilkjaer behandelt wurden. Die Zusammenfassung und der Schluss wurden von beiden in Zusammenarbeit verfasst.

Buchkauf

Illerup Ådal, Marcin Biborski

Sprache
Erscheinungsdatum
2006
product-detail.submit-box.info.binding
(Hardcover)
Wir benachrichtigen dich per E-Mail.

Lieferung

  • Gratis Versand ab 16,99 € in ganz Deutschland! Mehr Infos.

Zahlungsmethoden

Keiner hat bisher bewertet.Abgeben

Titel
Illerup Ådal
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Marcin Biborski
Erscheinungsdatum
2006
Einband
Hardcover
Seitenzahl
800
ISBN10
8788415384
ISBN13
9788788415384
Reihe
Schlagwörter
Historisches Thema
Beschreibung
Die Bände 11 und 12 der Illerup-Publikationen präsentieren den größten bekannten Fund von römischen Schwertklingen sowie den passenden Griffen und Scheiden. Hier finden Sie, wie in den vorherigen Bänden, die vollständige Dokumentation der Funde und Kontexte (ergänzt durch hochwertige Fotos in Band 7 und Planzeichnungen in Band 8). Das Hauptthema ist die Beziehung zwischen dem Römischen Reich und Nordeuropa, die das Schwertmaterial tatsächlich veranschaulicht – die Klingen sind hauptsächlich römischer Herkunft, während die Griffe und Scheiden gemischten Ursprungs sind. Die Analysen wurden in internationaler Zusammenarbeit durchgeführt; die Schwertklingen und ihre Stempel wurden von Marcin Biborski von der Universität Krakau analysiert, während die Griffe und Scheiden von Jorgen Ilkjaer behandelt wurden. Die Zusammenfassung und der Schluss wurden von beiden in Zusammenarbeit verfasst.