Gratis Versand ab 16,99 €. Mehr Infos.
Bookbot

Herr Kiyak dachte, jetzt fängt der schöne Teil des Lebens an

Autor*innen

Buchbewertung

Parameter

  • 251 Seiten
  • 9 Lesestunden

Mehr zum Buch

»Schon okay, Papa. Irgendwer versaut einem immer das Leben. Besser Du als jemand anders.« Herr Kiyak dachte, nun beginnt der schöne Teil des Lebens. Und wurde krank. Nicht eine Sekunde seines Lebens war er glücklich – meint er. »Quatsch«, sagt seine Tochter. »Du warst glücklich, Du hast es nur vergessen. Fang an zu erzählen!« Im Krankenbett, während der Chemotherapie - jede Gelegenheit nutzt Herr Kiyak, sich zu erinnern: an den Ofen des Propheten, der nicht wärmte, an seinen Bruder »den schrecklichen Ismo«, der nicht nur eine Mücke zum Krüppel schoss, und daran, dass alles verrückt blieb, obwohl er nach Deutschland zog. Während Mely Kiyak sich mit dem Tod auseinandersetzt, blüht ihr Vater auf und macht, was bei Kiyaks seit Generationen getan wird: Geschichten sammeln.

Publikation

Buchkauf

Herr Kiyak dachte, jetzt fängt der schöne Teil des Lebens an, Mely Kiyak

Sprache
Erscheinungsdatum
2013
product-detail.submit-box.info.binding
(Hardcover)
Wir benachrichtigen dich per E-Mail.

Lieferung

  • Gratis Versand ab 16,99 € in ganz Deutschland! Mehr Infos.

Zahlungsmethoden

4,3
Sehr gut
30 Bewertung

Hier könnte deine Bewertung stehen.

Sprache
Deutsch
Autor*innen
Mely Kiyak
Erscheinungsdatum
2013
Einband
Hardcover
Seitenzahl
251
ISBN10
3100382129
ISBN13
9783100382122
Reihe
Bewertung
4,25 von 5 Sternen
Beschreibung
»Schon okay, Papa. Irgendwer versaut einem immer das Leben. Besser Du als jemand anders.« Herr Kiyak dachte, nun beginnt der schöne Teil des Lebens. Und wurde krank. Nicht eine Sekunde seines Lebens war er glücklich – meint er. »Quatsch«, sagt seine Tochter. »Du warst glücklich, Du hast es nur vergessen. Fang an zu erzählen!« Im Krankenbett, während der Chemotherapie - jede Gelegenheit nutzt Herr Kiyak, sich zu erinnern: an den Ofen des Propheten, der nicht wärmte, an seinen Bruder »den schrecklichen Ismo«, der nicht nur eine Mücke zum Krüppel schoss, und daran, dass alles verrückt blieb, obwohl er nach Deutschland zog. Während Mely Kiyak sich mit dem Tod auseinandersetzt, blüht ihr Vater auf und macht, was bei Kiyaks seit Generationen getan wird: Geschichten sammeln.