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Buh

Mein Weg zu Reichtum, Schönheit und Glück

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  • 271 Seiten
  • 10 Lesestunden

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Leander Haußmann, ein vielseitiger Theaterregisseur, Schauspieler und Drehbuchautor, zeigt in seinem ersten Buch, wie man aus Niederlagen und Skandalen durch brillante Erzählkunst und umwerfende Komik Siege erringt. Seine Erzählungen sind ein feuriger Monolog, der mit raffinierten Sprüngen und überraschenden Assoziationen gespickt ist. Haußmann schildert Szenen aus seinem Leben, in dem sich Zeitgeschichte, Kulturgeschichte und turbulente Familiengeschichten kreuzen. Er berichtet von Theaterabenteuern in der tiefsten DDR-Provinz, kuriosen Stasi-Überfällen, rekordverdächtigen Alkoholexzessen und einer Druckerlehre mit gefährlichen Maschinen. Auch die missratene Ehe seiner Großmutter mit Hermann Hesse, Ausreiseanträge, der Mauerfall, Prügeleien in der Bochumer Theaterkantine und Filmfestivaldepressionen finden ihren Platz. Trotz der humorvollen und chaotischen Erlebnisse ist das Buch ein nachgeholter Dialog mit seinem verstorbenen Vater, dem Schauspieler Ezard Haußmann, dem der Sohn ein berührendes Denkmal setzt. Haußmann gelingt es, mit seinem einzigartigen Stil und seiner originellen Perspektive, die Leser zu fesseln und zum Lachen zu bringen.

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Buh, Leander Haußmann

Sprache
Erscheinungsdatum
2013
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(Hardcover)
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Titel
Buh
Untertitel
Mein Weg zu Reichtum, Schönheit und Glück
Sprache
Deutsch
Erscheinungsdatum
2013
Einband
Hardcover
Seitenzahl
271
ISBN10
3462045318
ISBN13
9783462045314
Reihe
Bewertung
3 von 5 Sternen
Beschreibung
Leander Haußmann, ein vielseitiger Theaterregisseur, Schauspieler und Drehbuchautor, zeigt in seinem ersten Buch, wie man aus Niederlagen und Skandalen durch brillante Erzählkunst und umwerfende Komik Siege erringt. Seine Erzählungen sind ein feuriger Monolog, der mit raffinierten Sprüngen und überraschenden Assoziationen gespickt ist. Haußmann schildert Szenen aus seinem Leben, in dem sich Zeitgeschichte, Kulturgeschichte und turbulente Familiengeschichten kreuzen. Er berichtet von Theaterabenteuern in der tiefsten DDR-Provinz, kuriosen Stasi-Überfällen, rekordverdächtigen Alkoholexzessen und einer Druckerlehre mit gefährlichen Maschinen. Auch die missratene Ehe seiner Großmutter mit Hermann Hesse, Ausreiseanträge, der Mauerfall, Prügeleien in der Bochumer Theaterkantine und Filmfestivaldepressionen finden ihren Platz. Trotz der humorvollen und chaotischen Erlebnisse ist das Buch ein nachgeholter Dialog mit seinem verstorbenen Vater, dem Schauspieler Ezard Haußmann, dem der Sohn ein berührendes Denkmal setzt. Haußmann gelingt es, mit seinem einzigartigen Stil und seiner originellen Perspektive, die Leser zu fesseln und zum Lachen zu bringen.