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Das neue Rathaus in Bremen oder wie kommt der Sündenfall über das Portal?

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Wilhelm Tacke erzählt die spannende Vorgeschichte des Neuen Rathauses, ganz neu mit vielen Bildern und bislang unbekannten Details aus der Entstehungszeit vor dem Ersten Weltkrieg: Mit Franz Schütte drängt ein Bürger den Senat, sich endlich ein Neues Rathaus zu leisten und liefert die Idee für die Finanzierung über ein großes Siedlungsprojekt gleich mit. 105 Entwürfe zur Gestaltung werden eingereicht, aber der Münchener Architekt und Juror Gabriel von Seidl verwirft einen nach dem anderen – bis er das Neue Rathaus schließlich selber bauen darf. Die Mauschelei wird hingenommen, und als das Rathaus fertig ist, wetteifern die Bremer Familien darum, es im Inneren auszuschmücken. Tacke zeichnet mit vergnüglicher Feder die politischen und gesellschaftlichen Eigenheiten in Bremen zu Anfang des 20. Jahrhunderts auf und entschlüsselt den biblisch-mythischen Mix im kunstvollen Sandsteinschmuck der Backsteinfassade.

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Das neue Rathaus in Bremen oder wie kommt der Sündenfall über das Portal?, Wilhelm Tacke

Sprache
Erscheinungsdatum
2013
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(Hardcover)
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Titel
Das neue Rathaus in Bremen oder wie kommt der Sündenfall über das Portal?
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Wilhelm Tacke
Erscheinungsdatum
2013
Einband
Hardcover
Seitenzahl
157
ISBN10
3837810402
ISBN13
9783837810400
Reihe
Beschreibung
Wilhelm Tacke erzählt die spannende Vorgeschichte des Neuen Rathauses, ganz neu mit vielen Bildern und bislang unbekannten Details aus der Entstehungszeit vor dem Ersten Weltkrieg: Mit Franz Schütte drängt ein Bürger den Senat, sich endlich ein Neues Rathaus zu leisten und liefert die Idee für die Finanzierung über ein großes Siedlungsprojekt gleich mit. 105 Entwürfe zur Gestaltung werden eingereicht, aber der Münchener Architekt und Juror Gabriel von Seidl verwirft einen nach dem anderen – bis er das Neue Rathaus schließlich selber bauen darf. Die Mauschelei wird hingenommen, und als das Rathaus fertig ist, wetteifern die Bremer Familien darum, es im Inneren auszuschmücken. Tacke zeichnet mit vergnüglicher Feder die politischen und gesellschaftlichen Eigenheiten in Bremen zu Anfang des 20. Jahrhunderts auf und entschlüsselt den biblisch-mythischen Mix im kunstvollen Sandsteinschmuck der Backsteinfassade.