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Jenseits des Abgrunds

Im Reich des Howard Phillips Lovecraft

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  • 176 Seiten
  • 7 Lesestunden

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Als Howard Phillips Lovecraft 1937 starb, hinterließ er ein umfangreiches Werk, das der phantastischen und anspruchsvollen Horrorliteratur zuzuordnen ist. Der „Cthulhu-Mythos“ ist seine bekannteste Schöpfung, in der er eine verborgene Dimension des Kosmos schildert, die das Universum mit uralten, mächtigen Geschöpfen bevölkert und den Menschen als unbedeutend erscheinen lässt. Lovecrafts Inspiration, so behauptet er, entstammte seinen Träumen. Doch waren diese nur Produkte seiner Phantasie oder sprachen sie von etwas anderem? Der chilenische Schriftsteller Sergio Fritz-Roa, beeinflusst von Miguel Serrano und der Tradition René Guénons, untersucht die tiefere Bedeutung von Lovecrafts Werk. Besonders der antarktische Mythos, der Poe, Lovecraft und Serrano verbindet, steht im Fokus seiner Analyse. In einem umfangreichen Anhang finden sich zwei Aufsätze: Dr. Kerry Bolton beleuchtet den Rückgriff auf Lovecrafts Motive durch Okkultisten und das Gedeihen seines Neomythos in diesen Kreisen. Martin A. Schwarz beschreibt den von Lovecraft immer wieder thematisierten Kampf zwischen Ordnung und Chaos als ewiges Ringen von Tradition und Gegentradition — die zwei Seelen des „Einsiedlers von Providence“.

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Jenseits des Abgrunds, Sergio Fritz-Roa

Sprache
Erscheinungsdatum
2013
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(Paperback)
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Titel
Jenseits des Abgrunds
Untertitel
Im Reich des Howard Phillips Lovecraft
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Sergio Fritz-Roa
Erscheinungsdatum
2013
Einband
Paperback
Seitenzahl
176
ISBN10
3941247360
ISBN13
9783941247369
Reihe
Schlagwörter
Belletristik
Bewertung
4 von 5 Sternen
Beschreibung
Als Howard Phillips Lovecraft 1937 starb, hinterließ er ein umfangreiches Werk, das der phantastischen und anspruchsvollen Horrorliteratur zuzuordnen ist. Der „Cthulhu-Mythos“ ist seine bekannteste Schöpfung, in der er eine verborgene Dimension des Kosmos schildert, die das Universum mit uralten, mächtigen Geschöpfen bevölkert und den Menschen als unbedeutend erscheinen lässt. Lovecrafts Inspiration, so behauptet er, entstammte seinen Träumen. Doch waren diese nur Produkte seiner Phantasie oder sprachen sie von etwas anderem? Der chilenische Schriftsteller Sergio Fritz-Roa, beeinflusst von Miguel Serrano und der Tradition René Guénons, untersucht die tiefere Bedeutung von Lovecrafts Werk. Besonders der antarktische Mythos, der Poe, Lovecraft und Serrano verbindet, steht im Fokus seiner Analyse. In einem umfangreichen Anhang finden sich zwei Aufsätze: Dr. Kerry Bolton beleuchtet den Rückgriff auf Lovecrafts Motive durch Okkultisten und das Gedeihen seines Neomythos in diesen Kreisen. Martin A. Schwarz beschreibt den von Lovecraft immer wieder thematisierten Kampf zwischen Ordnung und Chaos als ewiges Ringen von Tradition und Gegentradition — die zwei Seelen des „Einsiedlers von Providence“.