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Die subversive Theorie

«Die Sache selbst» und ihre Geschichte

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  • 266 Seiten
  • 10 Lesestunden

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'Ich lasse euch hoffen.' - So endet die 'subversive Theorie' Johannes Agnolis. Das Buch dokumentiert die letzte Vorlesungsreihe des Autors 1989/90 am Berliner Otto Suhr-Institut. 'Ich wollte', so Agnoli, 'Abschied nehmen von der akademischen Aktivität mit einer Reise quer durch die Geschichte der Theorie der menschlichen Rebellion gegen jede Form von Macht und der Unterdrückung. Ich hatte zwei Ziele, abgesehen von meinem grundlegenden Wunsch, das Denken anzuregen und das Gehirn kritisch einzusetzen. Als Erstes geht es um eine historische Forderung: den anderen Weg der Entwicklung des ‹Bewusstseins der Freiheit› aus der Vergessenheit zu reißen, selbstverständlich nicht als linearen Prozess im Sinne Hegels, sondern als ständige Präsenz. Und ich wollte zweitens verständlich machen, daß dieser Weg noch nicht zuende ist, daß die Hoffnung auf eine Gesellschaft der Freien und Gleichen nicht etwa eine eintägig-vergängliche und bedenkliche Kundgebung ist, sondern vielmehr, um es mit Nachdruck zu sagen, der eigentlich Existenzgrund der Menschheit.' Das Buch wird ergänzt durch ein Sach- und Personenregister sowie umfangreiche Quellenangaben.

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Die subversive Theorie, Johannes Agnoli

Sprache
Erscheinungsdatum
2014
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(Paperback)
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Untertitel
«Die Sache selbst» und ihre Geschichte
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Johannes Agnoli
Erscheinungsdatum
2014
Einband
Paperback
Seitenzahl
266
ISBN10
3896570668
ISBN13
9783896570666
Reihe
Schlagwörter
Sachbücher
Bewertung
3,65 von 5 Sternen
Beschreibung
'Ich lasse euch hoffen.' - So endet die 'subversive Theorie' Johannes Agnolis. Das Buch dokumentiert die letzte Vorlesungsreihe des Autors 1989/90 am Berliner Otto Suhr-Institut. 'Ich wollte', so Agnoli, 'Abschied nehmen von der akademischen Aktivität mit einer Reise quer durch die Geschichte der Theorie der menschlichen Rebellion gegen jede Form von Macht und der Unterdrückung. Ich hatte zwei Ziele, abgesehen von meinem grundlegenden Wunsch, das Denken anzuregen und das Gehirn kritisch einzusetzen. Als Erstes geht es um eine historische Forderung: den anderen Weg der Entwicklung des ‹Bewusstseins der Freiheit› aus der Vergessenheit zu reißen, selbstverständlich nicht als linearen Prozess im Sinne Hegels, sondern als ständige Präsenz. Und ich wollte zweitens verständlich machen, daß dieser Weg noch nicht zuende ist, daß die Hoffnung auf eine Gesellschaft der Freien und Gleichen nicht etwa eine eintägig-vergängliche und bedenkliche Kundgebung ist, sondern vielmehr, um es mit Nachdruck zu sagen, der eigentlich Existenzgrund der Menschheit.' Das Buch wird ergänzt durch ein Sach- und Personenregister sowie umfangreiche Quellenangaben.