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Geld frisst Kunst - Kunst frisst Geld

Ein Pamphlet

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  • 496 Seiten
  • 18 Lesestunden

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Dass die bürgerliche Emanzipation der Kunst von Kirche und Adel keineswegs nur Autonomie, sondern auch einen paradoxen Markt des Unmarktförmigen mit eigenen Herr/Knecht-Verhältnissen hervorgebracht hat, ist nichts Neues. Doch mit der Herausbildung einer globalisierten Kunstbörse erhält diese Dialektik eine neue, durch immer krudere Kurzschlüsse von Kunstgeld und Geldkunst geprägte Qualität. Markus Metz und Georg Seeßlen kartographieren, analysieren und kommentieren diese Entwicklung in den Werken, Institutionen, Diskursen und Akteuren der Gegenwartskunst – und kontern mit der Gegenfrage: Wie und wo kann Kunst trotz allem mehr sein als die schickste Form der Steuerhinterziehung?

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Geld frisst Kunst - Kunst frisst Geld, Markus Metz

Sprache
Erscheinungsdatum
2014
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(Paperback)
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Titel
Geld frisst Kunst - Kunst frisst Geld
Untertitel
Ein Pamphlet
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Markus Metz
Verlag
Suhrkamp
Erscheinungsdatum
2014
Einband
Paperback
Seitenzahl
496
ISBN10
351812675X
ISBN13
9783518126752
Reihe
Schlagwörter
Sachbücher
Bewertung
4,2 von 5 Sternen
Beschreibung
Dass die bürgerliche Emanzipation der Kunst von Kirche und Adel keineswegs nur Autonomie, sondern auch einen paradoxen Markt des Unmarktförmigen mit eigenen Herr/Knecht-Verhältnissen hervorgebracht hat, ist nichts Neues. Doch mit der Herausbildung einer globalisierten Kunstbörse erhält diese Dialektik eine neue, durch immer krudere Kurzschlüsse von Kunstgeld und Geldkunst geprägte Qualität. Markus Metz und Georg Seeßlen kartographieren, analysieren und kommentieren diese Entwicklung in den Werken, Institutionen, Diskursen und Akteuren der Gegenwartskunst – und kontern mit der Gegenfrage: Wie und wo kann Kunst trotz allem mehr sein als die schickste Form der Steuerhinterziehung?