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Neue Musiklehre

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  • 52 Seiten
  • 2 Lesestunden

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Schon beim Erscheinen der Musiklehre wurde angekündigt, dass noch ein Anhang aussteht, in dem die Harmonik der neueren Musik behandelt wird. Ein Bruch mit den vorigen Epochen, der zu Beginn des 20. Jahrhunderts vollzogen wurde, war so stark wie nie zuvor. Eher noch getrennter als damals laufen nebeneinander her: eine immer umfangreichere Klassik-Pflege, eine auf schmalen Grat fortlebende Neue Musik, beide aber zunehmend verdrängt von einer am Geschäft orientierten Popmusik, die mit der Kreativität etwa der Beatles nichts mehr gemein hat. Besonderen Wert legt Keller auf die Spannungsgrade von Akkorden. Wäre ein Prozess von Spannung und Entspannung in der Neuen Musik nicht mehr möglich, dann fehlte ein wichtiges Ausdrucksmittel, das früheren Epochen zur Verfügung stand. Um zu zeigen, dass dies nicht so sein muss, führt Keller die zahlreichen theoretischen Bausteine zusammen, welche er zuvor bereitgestellt hat. Hermann Keller, Jg. 1945, studierte in den sechziger Jahren an der Musikhochschule Weimar klassisches Piano und Komposition, seit 1971 arbeitet er regelmäßig mit Jazzmusikern zusammen. Er schrieb Orchester- und Kammermusik sowie zahlreiche Werke für Klavier und veröffentlichte Alben mit komponierter und improvisierter Musik. Daneben ist er als Musikpädagoge tätig.

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Neue Musiklehre, Hermann Keller

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Erscheinungsdatum
2015
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Titel
Neue Musiklehre
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Hermann Keller
Erscheinungsdatum
2015
Seitenzahl
52
ISBN10
3956750047
ISBN13
9783956750045
Reihe
Beschreibung
Schon beim Erscheinen der Musiklehre wurde angekündigt, dass noch ein Anhang aussteht, in dem die Harmonik der neueren Musik behandelt wird. Ein Bruch mit den vorigen Epochen, der zu Beginn des 20. Jahrhunderts vollzogen wurde, war so stark wie nie zuvor. Eher noch getrennter als damals laufen nebeneinander her: eine immer umfangreichere Klassik-Pflege, eine auf schmalen Grat fortlebende Neue Musik, beide aber zunehmend verdrängt von einer am Geschäft orientierten Popmusik, die mit der Kreativität etwa der Beatles nichts mehr gemein hat. Besonderen Wert legt Keller auf die Spannungsgrade von Akkorden. Wäre ein Prozess von Spannung und Entspannung in der Neuen Musik nicht mehr möglich, dann fehlte ein wichtiges Ausdrucksmittel, das früheren Epochen zur Verfügung stand. Um zu zeigen, dass dies nicht so sein muss, führt Keller die zahlreichen theoretischen Bausteine zusammen, welche er zuvor bereitgestellt hat. Hermann Keller, Jg. 1945, studierte in den sechziger Jahren an der Musikhochschule Weimar klassisches Piano und Komposition, seit 1971 arbeitet er regelmäßig mit Jazzmusikern zusammen. Er schrieb Orchester- und Kammermusik sowie zahlreiche Werke für Klavier und veröffentlichte Alben mit komponierter und improvisierter Musik. Daneben ist er als Musikpädagoge tätig.