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Sklaven des Wachstums

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  • 348 Seiten
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Mit diesem Buch erhalten Sie das E-Book inklusive! Im 20. Jahrhundert hat die Menschheit auf allen Ebenen ein Wachstum ohnegleichen erlebt. Doch obwohl die Ressourcen knapp werden und die Ökosysteme unter der Last von über sieben Milliarden Menschen mit immer höheren Ansprüchen ächzen, bauen unsere gesamten Wirtschafts-, Finanz- und Sozialsysteme nach wie vor auf endloses Wachstum. „Wir haben uns vom Wachstum regelrecht versklaven lassen“, sagt der renommierte Demografieexperte Reiner Klingholz. Dennoch schleicht sich das Ende des „Mehr-ist-mehr“ durch die Hintertür heran: Schon lebt die Hälfte aller Menschen in Ländern, deren Bevölkerung mittelfristig nicht mehr wachsen wird. Längerfristig steht sogar ein deutlicher Rückgang der Weltbevölkerung an. Zusammen mit der Alterung der Gesellschaften sinken auch die Aussichten auf wirtschaftliche Höhenflüge. Planlos treiben wir in das Zeitalter des Postwachstums und haben keinerlei Konzepte für ein Wohlergehen der Gesellschaften unter diesen ungewohnten Bedingungen. „Wir haben nur eine Zukunft“, so Klingholz, „wenn wir lernen, das Schrumpfen zu lieben.“ Ausgezeichnet durch die Deutsche Umweltstiftung als Umweltbuch des Monats April 2014

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Sklaven des Wachstums, Reiner Klingholz

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Erscheinungsdatum
2014
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(Hardcover)
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Titel
Sklaven des Wachstums
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Reiner Klingholz
Erscheinungsdatum
2014
Einband
Hardcover
Seitenzahl
348
ISBN10
3593397986
ISBN13
9783593397986
Reihe
Schlagwörter
Sachbücher
Bewertung
4 von 5 Sternen
Beschreibung
Mit diesem Buch erhalten Sie das E-Book inklusive! Im 20. Jahrhundert hat die Menschheit auf allen Ebenen ein Wachstum ohnegleichen erlebt. Doch obwohl die Ressourcen knapp werden und die Ökosysteme unter der Last von über sieben Milliarden Menschen mit immer höheren Ansprüchen ächzen, bauen unsere gesamten Wirtschafts-, Finanz- und Sozialsysteme nach wie vor auf endloses Wachstum. „Wir haben uns vom Wachstum regelrecht versklaven lassen“, sagt der renommierte Demografieexperte Reiner Klingholz. Dennoch schleicht sich das Ende des „Mehr-ist-mehr“ durch die Hintertür heran: Schon lebt die Hälfte aller Menschen in Ländern, deren Bevölkerung mittelfristig nicht mehr wachsen wird. Längerfristig steht sogar ein deutlicher Rückgang der Weltbevölkerung an. Zusammen mit der Alterung der Gesellschaften sinken auch die Aussichten auf wirtschaftliche Höhenflüge. Planlos treiben wir in das Zeitalter des Postwachstums und haben keinerlei Konzepte für ein Wohlergehen der Gesellschaften unter diesen ungewohnten Bedingungen. „Wir haben nur eine Zukunft“, so Klingholz, „wenn wir lernen, das Schrumpfen zu lieben.“ Ausgezeichnet durch die Deutsche Umweltstiftung als Umweltbuch des Monats April 2014