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Poetik der Fülle

Sprechen und Erinnern im Werk Valère Novarinas

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  • 237 Seiten
  • 9 Lesestunden

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Sämtliche Texte des französischen Dramatikers Valère Novarina, die Leser und Zuschauer beständig mit einem Zuviel an sprachlicher Information konfrontieren, sind dem Prinzip sprachlicher Fülle verpflichtet. Hinter diesem verwirrenden Überfluss verbirgt sich eine leidenschaftliche Auseinandersetzung mit der Sprache und dem Sprechen, die nicht nur in den Dramen selbst, sondern auch in zahlreichen essayistischen Texten reflektiert wird. Der wesentliche Einbezug des Theaters als Ort der Aufführung zeichnet diese profunde Sprachreflexion aus, die Novarina eine besondere Stellung unter den dramatischen Autoren der Gegenwart zuweist. Die vorliegende Arbeit versucht erstmals anhand der Analyse wiederkehrender Formen und Motive jene 'Poetik der Fülle' in Novarinas Texten zu beschreiben. Die komplementären Vorgänge des unablässigen Sprechens und Erinnerns werden dabei als die zentralen Themen eines ungewöhnlichen Werks ausgewiesen, das poetische Sprach- und Theaterreflexion gleichermaßen ist.

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Poetik der Fülle, Constanze Fröhlich

Sprache
Erscheinungsdatum
2014
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(Hardcover)
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Titel
Poetik der Fülle
Untertitel
Sprechen und Erinnern im Werk Valère Novarinas
Sprache
Deutsch
Erscheinungsdatum
2014
Einband
Hardcover
Seitenzahl
237
ISBN10
3825362647
ISBN13
9783825362645
Reihe
Beschreibung
Sämtliche Texte des französischen Dramatikers Valère Novarina, die Leser und Zuschauer beständig mit einem Zuviel an sprachlicher Information konfrontieren, sind dem Prinzip sprachlicher Fülle verpflichtet. Hinter diesem verwirrenden Überfluss verbirgt sich eine leidenschaftliche Auseinandersetzung mit der Sprache und dem Sprechen, die nicht nur in den Dramen selbst, sondern auch in zahlreichen essayistischen Texten reflektiert wird. Der wesentliche Einbezug des Theaters als Ort der Aufführung zeichnet diese profunde Sprachreflexion aus, die Novarina eine besondere Stellung unter den dramatischen Autoren der Gegenwart zuweist. Die vorliegende Arbeit versucht erstmals anhand der Analyse wiederkehrender Formen und Motive jene 'Poetik der Fülle' in Novarinas Texten zu beschreiben. Die komplementären Vorgänge des unablässigen Sprechens und Erinnerns werden dabei als die zentralen Themen eines ungewöhnlichen Werks ausgewiesen, das poetische Sprach- und Theaterreflexion gleichermaßen ist.