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Sofa - polnische Sofafahrten

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  • 230 Seiten
  • 9 Lesestunden

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Seit zehn Jahren geht Josef Trattner mit seinen selbst entworfenen, aus leichtem Schaumstoff gefertigten Sitzmöbeln auf Sofafahrten. 2013 führte ihn die Reise nach Polen: International bekannte polnische Schriftsteller ebenso wie über die Grenzen Polens hinaus noch wenig rezipierte junge Autoren nahmen auf Trattners Sofa Platz, immer wieder auch Musiker, Journalisten und Fotografen. Trattner gelingt so eine doppelte Vermittlungsleistung zwischen bildender Kunst und Literatur sowie zwischen Bekanntem und (literarischem) Neuland. Die Sofas wechseln ständig ihre Plätze im öffentlichen Raum, wodurch Trattners Gesprächspartner zu Gästen in ihren eigenen Städten werden. Neue Perspektiven auf vertraute Orte erschließen sich den Sprechenden, die Grenze zwischen öffentlichem Raum und Privatem verschwimmt. Das sesshafte Möbel, das der Künstler und seine Autoren schultern, wird zur Metapher ihrer Existenz. Die hier veröffentlichten Texte können von der Begegnung mit der Künstlerfigur Josef Trattner ihren Ausgang nehmen, oder sie entwickeln ganz autonom und weit entfernt von der „Trattnerschen Situation“ ihre Gedanken, Fiktionen und Träume.

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Sofa - polnische Sofafahrten, Josef Trattner

Sprache
Erscheinungsdatum
2014
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(Paperback)
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Titel
Sofa - polnische Sofafahrten
Sprache
Polnisch
Autor*innen
Josef Trattner
Erscheinungsdatum
2014
Einband
Paperback
Seitenzahl
230
ISBN10
3902833548
ISBN13
9783902833549
Reihe
Beschreibung
Seit zehn Jahren geht Josef Trattner mit seinen selbst entworfenen, aus leichtem Schaumstoff gefertigten Sitzmöbeln auf Sofafahrten. 2013 führte ihn die Reise nach Polen: International bekannte polnische Schriftsteller ebenso wie über die Grenzen Polens hinaus noch wenig rezipierte junge Autoren nahmen auf Trattners Sofa Platz, immer wieder auch Musiker, Journalisten und Fotografen. Trattner gelingt so eine doppelte Vermittlungsleistung zwischen bildender Kunst und Literatur sowie zwischen Bekanntem und (literarischem) Neuland. Die Sofas wechseln ständig ihre Plätze im öffentlichen Raum, wodurch Trattners Gesprächspartner zu Gästen in ihren eigenen Städten werden. Neue Perspektiven auf vertraute Orte erschließen sich den Sprechenden, die Grenze zwischen öffentlichem Raum und Privatem verschwimmt. Das sesshafte Möbel, das der Künstler und seine Autoren schultern, wird zur Metapher ihrer Existenz. Die hier veröffentlichten Texte können von der Begegnung mit der Künstlerfigur Josef Trattner ihren Ausgang nehmen, oder sie entwickeln ganz autonom und weit entfernt von der „Trattnerschen Situation“ ihre Gedanken, Fiktionen und Träume.