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Die gregorianischen Gesänge des Essener Liber ordinarius

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  • 435 Seiten
  • 16 Lesestunden

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Der Liber ordinarius ist entscheidend für das liturgische Leben des entsprechenden Ortes. Der Essener Liber ordinarius existiert in zwei Versionen: der älteren Handschrift Essen Hs. 19 aus dem 14. Jahrhundert und einer Abschrift, Düsseldorf Ms. C47, aus dem späten 15. Jahrhundert. Bisherige Forschungen betrachteten die Düsseldorfer Fassung als Kopie der älteren Handschrift. Der Autor untersucht, ob dies für die 70 Gesänge in den Handschriften zutrifft. Wurden die Melodien lediglich kopiert oder an die Gesangspraktiken des 15. Jahrhunderts angepasst? Die Gesänge werden im liturgischen Kontext analysiert und miteinander verglichen. Das Werk bietet eine Transkription aller Gesänge von der gotischen Hufnagelschrift in die heutige Quadratnotation, sodass sie wieder gesungen werden können. Wolfgang Becker, der Autor, hat Musikwissenschaft, Literaturwissenschaft, Geschichte und Betriebswirtschaft in mehreren Städten studiert und promovierte im Fach Gregorianik. Er beschäftigt sich seit Jahren mit Kirchenmusik, leitet Chöre und gibt Konzerte. Heute arbeitet er als selbstständiger Unternehmensberater und Musiker im Ruhrgebiet.

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Die gregorianischen Gesänge des Essener Liber ordinarius, Wolfgang Becker

Sprache
Erscheinungsdatum
2014
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(Paperback)
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Titel
Die gregorianischen Gesänge des Essener Liber ordinarius
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Wolfgang Becker
Verlag
Kovač
Erscheinungsdatum
2014
Einband
Paperback
Seitenzahl
435
ISBN10
3830076061
ISBN13
9783830076063
Reihe
Beschreibung
Der Liber ordinarius ist entscheidend für das liturgische Leben des entsprechenden Ortes. Der Essener Liber ordinarius existiert in zwei Versionen: der älteren Handschrift Essen Hs. 19 aus dem 14. Jahrhundert und einer Abschrift, Düsseldorf Ms. C47, aus dem späten 15. Jahrhundert. Bisherige Forschungen betrachteten die Düsseldorfer Fassung als Kopie der älteren Handschrift. Der Autor untersucht, ob dies für die 70 Gesänge in den Handschriften zutrifft. Wurden die Melodien lediglich kopiert oder an die Gesangspraktiken des 15. Jahrhunderts angepasst? Die Gesänge werden im liturgischen Kontext analysiert und miteinander verglichen. Das Werk bietet eine Transkription aller Gesänge von der gotischen Hufnagelschrift in die heutige Quadratnotation, sodass sie wieder gesungen werden können. Wolfgang Becker, der Autor, hat Musikwissenschaft, Literaturwissenschaft, Geschichte und Betriebswirtschaft in mehreren Städten studiert und promovierte im Fach Gregorianik. Er beschäftigt sich seit Jahren mit Kirchenmusik, leitet Chöre und gibt Konzerte. Heute arbeitet er als selbstständiger Unternehmensberater und Musiker im Ruhrgebiet.