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"Heute denken morgen fertig"

Die Künstlertheorie von Martin Kippenberger zur Vermittlung von Kunst

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  • 237 Seiten
  • 9 Lesestunden

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Die Studie entwirft ein umfassendes Bild des zeitgenössischen Künstlers Martin Kippenberger und re/konstruiert durch Analyse seiner Selbstdarstellungen und der vier Arbeitsweisen: Wiederholen, Fehler, Witz und Delegieren eine Künstlertheorie. Dabei werden weder der Künstler noch die Kunst heroisiert oder unkritisch adaptiert. Es geht nicht darum, im Kunstunterricht den Stil oder die Arbeitsweisen eines Künstlers zu kopieren, sondern sich diese anzueignen und die dahinter liegenden Konzeptionen zu verstehen und anzuwenden. So werden für den Kunstunterricht Ideen und Methoden aufgezeigt, um Themen zu ergreifen und zu bearbeiten, die Relevanz für die Schülerinnen und Schüler haben: Während ein Schüler sich mit der perspektivischen Zeichnung beschäftigt, lässt seine Banknachbarin ihren Onkel ihre konzeptionellen Ideen stricken. Der Autor entwickelt auf diese Weise aus der zeitgenössischen Kunst exemplarisch an Martin Kippenberger neue Impulse für die Kunstdidaktik.

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"Heute denken morgen fertig", Wolfgang Ranft

Sprache
Erscheinungsdatum
2014
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Titel
"Heute denken morgen fertig"
Untertitel
Die Künstlertheorie von Martin Kippenberger zur Vermittlung von Kunst
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Wolfgang Ranft
Verlag
kopaed
Erscheinungsdatum
2014
Seitenzahl
237
ISBN10
3867361983
ISBN13
9783867361989
Reihe
Beschreibung
Die Studie entwirft ein umfassendes Bild des zeitgenössischen Künstlers Martin Kippenberger und re/konstruiert durch Analyse seiner Selbstdarstellungen und der vier Arbeitsweisen: Wiederholen, Fehler, Witz und Delegieren eine Künstlertheorie. Dabei werden weder der Künstler noch die Kunst heroisiert oder unkritisch adaptiert. Es geht nicht darum, im Kunstunterricht den Stil oder die Arbeitsweisen eines Künstlers zu kopieren, sondern sich diese anzueignen und die dahinter liegenden Konzeptionen zu verstehen und anzuwenden. So werden für den Kunstunterricht Ideen und Methoden aufgezeigt, um Themen zu ergreifen und zu bearbeiten, die Relevanz für die Schülerinnen und Schüler haben: Während ein Schüler sich mit der perspektivischen Zeichnung beschäftigt, lässt seine Banknachbarin ihren Onkel ihre konzeptionellen Ideen stricken. Der Autor entwickelt auf diese Weise aus der zeitgenössischen Kunst exemplarisch an Martin Kippenberger neue Impulse für die Kunstdidaktik.