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Beziehung ohne Leine

Erziehung am Beispiel Hund

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Das Erziehungs- und Sozialisierungssystem von Thorsten Fauser nahm 1986 erste Formen an. Im Laufe der Jahre entwickelte der Autor immer detailliertere Erklärungen für einen funktionierenden Sozialverband, die insbesondere für Erziehungsberechtigte von Bedeutung sind. Der Hund ist zeitlebens dem Menschen und seiner Gesellschaftsform ausgeliefert. Mit dem beschriebenen System kann jeder Sozialpartner in ein funktionierendes Familiengeschehen integriert werden. Da der Hund jedoch keine Worte verwendet, haben Menschen besondere Schwierigkeiten im Umgang mit ihm. Dieses Buch ist speziell auf den Sozialpartner Hund ausgerichtet und zeigt, dass die Grundlagen eines harmonischen und funktionierenden Sozialverbandes konstant bleiben: die Klärung der Positionen und die Signalisierung einer klaren Kommunikation. Diese beiden Aspekte sind die Säulen jeder funktionierenden Gemeinschaft. Dabei spielt es keine Rolle, ob man einen selbstbewussten oder einen schüchternen Zögling hat. Der selbstbewusste Zögling lernt, dass der Familienvorstand mehr Entscheidungsgewalt hat, während der schüchterne Zögling durch die Erkenntnis, einen liebevollen, aber bestimmten Familienvorstand zu haben, Geborgenheit empfindet. So kann jeder Zögling in die Harmonie und Geborgenheit zurückgeführt werden.

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Beziehung ohne Leine, Thorsten Fauser

Sprache
Erscheinungsdatum
2014
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(Hardcover)
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Titel
Beziehung ohne Leine
Untertitel
Erziehung am Beispiel Hund
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Thorsten Fauser
Erscheinungsdatum
2014
Einband
Hardcover
ISBN10
3941139150
ISBN13
9783941139152
Reihe
Beschreibung
Das Erziehungs- und Sozialisierungssystem von Thorsten Fauser nahm 1986 erste Formen an. Im Laufe der Jahre entwickelte der Autor immer detailliertere Erklärungen für einen funktionierenden Sozialverband, die insbesondere für Erziehungsberechtigte von Bedeutung sind. Der Hund ist zeitlebens dem Menschen und seiner Gesellschaftsform ausgeliefert. Mit dem beschriebenen System kann jeder Sozialpartner in ein funktionierendes Familiengeschehen integriert werden. Da der Hund jedoch keine Worte verwendet, haben Menschen besondere Schwierigkeiten im Umgang mit ihm. Dieses Buch ist speziell auf den Sozialpartner Hund ausgerichtet und zeigt, dass die Grundlagen eines harmonischen und funktionierenden Sozialverbandes konstant bleiben: die Klärung der Positionen und die Signalisierung einer klaren Kommunikation. Diese beiden Aspekte sind die Säulen jeder funktionierenden Gemeinschaft. Dabei spielt es keine Rolle, ob man einen selbstbewussten oder einen schüchternen Zögling hat. Der selbstbewusste Zögling lernt, dass der Familienvorstand mehr Entscheidungsgewalt hat, während der schüchterne Zögling durch die Erkenntnis, einen liebevollen, aber bestimmten Familienvorstand zu haben, Geborgenheit empfindet. So kann jeder Zögling in die Harmonie und Geborgenheit zurückgeführt werden.