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Mit Papa war's nur Blümchensex

Das Leben mit Papa als Liebhaber und mein Absturz in die Hölle

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Nele kann sich nicht erinnern, wann alles begann; es war einfach Teil ihrer Kindheit. Ihr Vater liebte sie, aber nicht wie ein Vater seine Tochter lieben sollte. Diese Liebe war für Nele normal, und sie wusste nicht, was unnormal war. Mit der Zeit beginnt sie, ihre Situation zu hinterfragen und schließlich bricht sie ihr Schweigen. Sie zeigt ihren Vater an, was ihre Familie zerstört, und zieht in ein betreutes Wohnheim. Doch anstatt ein glückliches Leben zu beginnen, trifft sie dort ihren ersten „richtigen“ Freund, Niels, dessen Forderungen jenseits ihrer Vorstellungskraft liegen. Der Bericht von Nele Hoffmann erzählt ihren gesamten, leidvollen Lebensweg von kindlichen Gedanken bis heute. Die Wiener Journalistin Manuela Ausserhofer half ihr, die richtigen Worte für das Unaussprechliche zu finden. So entstand ein Zeugnis unserer Zeit, das unglaublich erscheint, aber tatsächlich so geschehen ist. Nach „Seelenficker“, dem Buch, das Nele den Mut gab, sich beim Verlag zu melden, und „Seelenvernichter“, ist dies ein neues Werk, das schmerzt, fesselt und die Nackenhaare aufstellt. Denn die Realität übertrifft oft die Fiktion.

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Mit Papa war's nur Blümchensex, Nele Hoffmann

Sprache
Erscheinungsdatum
2014
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(Paperback)
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Titel
Mit Papa war's nur Blümchensex
Untertitel
Das Leben mit Papa als Liebhaber und mein Absturz in die Hölle
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Nele Hoffmann
Verlag
U-Line
Erscheinungsdatum
2014
Einband
Paperback
ISBN10
3944154266
ISBN13
9783944154268
Reihe
Bewertung
4 von 5 Sternen
Beschreibung
Nele kann sich nicht erinnern, wann alles begann; es war einfach Teil ihrer Kindheit. Ihr Vater liebte sie, aber nicht wie ein Vater seine Tochter lieben sollte. Diese Liebe war für Nele normal, und sie wusste nicht, was unnormal war. Mit der Zeit beginnt sie, ihre Situation zu hinterfragen und schließlich bricht sie ihr Schweigen. Sie zeigt ihren Vater an, was ihre Familie zerstört, und zieht in ein betreutes Wohnheim. Doch anstatt ein glückliches Leben zu beginnen, trifft sie dort ihren ersten „richtigen“ Freund, Niels, dessen Forderungen jenseits ihrer Vorstellungskraft liegen. Der Bericht von Nele Hoffmann erzählt ihren gesamten, leidvollen Lebensweg von kindlichen Gedanken bis heute. Die Wiener Journalistin Manuela Ausserhofer half ihr, die richtigen Worte für das Unaussprechliche zu finden. So entstand ein Zeugnis unserer Zeit, das unglaublich erscheint, aber tatsächlich so geschehen ist. Nach „Seelenficker“, dem Buch, das Nele den Mut gab, sich beim Verlag zu melden, und „Seelenvernichter“, ist dies ein neues Werk, das schmerzt, fesselt und die Nackenhaare aufstellt. Denn die Realität übertrifft oft die Fiktion.