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Myboshi-Häkelguide

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Die Geschichte von myboshi handelt von Thomas Jaenisch und Felix Rohland, zwei Studenten aus Hof, die 2009 im Rahmen eines Austauschprogramms in ein japanisches Ski Resort reisten. In der Abgeschiedenheit mangelte es an Abwechslung, und so begann eine spanische Ski-Kollegin, sich mit Häkeln die Zeit zu vertreiben. Felix und Thomas wurden neugierig und ließen sich die Technik erklären. Bald waren sie vom Häkelvirus gepackt und kreierten bunte, witzige Modelle. In Tokio erregten ihre Mützen das Interesse australischer Touristen, die sie kauften. Daraufhin beschlossen die Freunde, das Hobby professionell zu verfolgen und wählten den Namen „myboshi“, wobei „Boshi“ im Japanischen „Mütze“ bedeutet. Zurück in Deutschland begannen sie, selbst zu häkeln, doch als die Aufträge zunahmen und das Studium zeitlich belastete, benötigten sie Unterstützung. Diese fanden sie in über 40 handarbeitsbegeisterten Rentnerinnen, die für sie häkelten. Thomas beschreibt die Beziehung zu den Seniorinnen als ein „Oma-Enkel-Verhältnis“, bei dem man aufpassen muss, nicht zu lange beim Kaffeetrinken zu verweilen. Das Unternehmen wuchs schnell und bietet mittlerweile eine umfassende Palette an Wolle, Häkelnadeln und Anleitungen an.

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Myboshi-Häkelguide, Steffen Hertel

Sprache
Erscheinungsdatum
2014
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(Paperback)
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Titel
Myboshi-Häkelguide
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Steffen Hertel
Verlag
Myboshi
Erscheinungsdatum
2014
Einband
Paperback
ISBN10
3944778413
ISBN13
9783944778419
Reihe
Schlagwörter
Sachbücher
Bewertung
2 von 5 Sternen
Beschreibung
Die Geschichte von myboshi handelt von Thomas Jaenisch und Felix Rohland, zwei Studenten aus Hof, die 2009 im Rahmen eines Austauschprogramms in ein japanisches Ski Resort reisten. In der Abgeschiedenheit mangelte es an Abwechslung, und so begann eine spanische Ski-Kollegin, sich mit Häkeln die Zeit zu vertreiben. Felix und Thomas wurden neugierig und ließen sich die Technik erklären. Bald waren sie vom Häkelvirus gepackt und kreierten bunte, witzige Modelle. In Tokio erregten ihre Mützen das Interesse australischer Touristen, die sie kauften. Daraufhin beschlossen die Freunde, das Hobby professionell zu verfolgen und wählten den Namen „myboshi“, wobei „Boshi“ im Japanischen „Mütze“ bedeutet. Zurück in Deutschland begannen sie, selbst zu häkeln, doch als die Aufträge zunahmen und das Studium zeitlich belastete, benötigten sie Unterstützung. Diese fanden sie in über 40 handarbeitsbegeisterten Rentnerinnen, die für sie häkelten. Thomas beschreibt die Beziehung zu den Seniorinnen als ein „Oma-Enkel-Verhältnis“, bei dem man aufpassen muss, nicht zu lange beim Kaffeetrinken zu verweilen. Das Unternehmen wuchs schnell und bietet mittlerweile eine umfassende Palette an Wolle, Häkelnadeln und Anleitungen an.