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Die älteste Taschenuhr der Welt?

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Vor 500 Jahren stellte der Nürnberger Schlosser Peter Henlein als einer der ersten kleine, tragbare Uhren her. Schon seine Zeitgenossen priesen Henlein für diese technische Meisterleistung. Doch gibt es überhaupt noch von Henlein hergestellte Uhren? Wenn ja, wie kann man sie identifizieren? Die Diskussion um diese Fragen wird in Sammlerkreisen und unter Museumsfachleuten schon seit Langem geführt, bis hin zu dem Streit, welche Uhr den Titel „Älteste Taschenuhr der Welt“ erhält. Die ausstellungsbegleitende Publikation, die dieses Mal in der Reihe der Kulturgeschichtlichen Spaziergänge erscheint, ordnet die am GNM jüngst erlangten Forschungsergebnisse zur „Henlein-Uhr“ in einen breiten historischen Kontext ein. Mit kriminalistischem Anspruch gelingt es dem Autor ein lebendiges Bild zu Technik, Geschichte und Rezeption der Uhr zu zeichnen. Den Anfängen der Zeitmessung kann dabei ebenso nachgespürt werden wie der teilweise dunklen Vergangenheit des Uhrmachers. Das abwechslungsreiche Layout und der essayistische Sprachstil bereiten dem Leser kurzweiliges Lesevergnügen.

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Die älteste Taschenuhr der Welt?, Thomas Eser

Sprache
Erscheinungsdatum
2014
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(Hardcover)
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Titel
Die älteste Taschenuhr der Welt?
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Thomas Eser
Erscheinungsdatum
2014
Einband
Hardcover
ISBN10
3936688923
ISBN13
9783936688924
Reihe
Beschreibung
Vor 500 Jahren stellte der Nürnberger Schlosser Peter Henlein als einer der ersten kleine, tragbare Uhren her. Schon seine Zeitgenossen priesen Henlein für diese technische Meisterleistung. Doch gibt es überhaupt noch von Henlein hergestellte Uhren? Wenn ja, wie kann man sie identifizieren? Die Diskussion um diese Fragen wird in Sammlerkreisen und unter Museumsfachleuten schon seit Langem geführt, bis hin zu dem Streit, welche Uhr den Titel „Älteste Taschenuhr der Welt“ erhält. Die ausstellungsbegleitende Publikation, die dieses Mal in der Reihe der Kulturgeschichtlichen Spaziergänge erscheint, ordnet die am GNM jüngst erlangten Forschungsergebnisse zur „Henlein-Uhr“ in einen breiten historischen Kontext ein. Mit kriminalistischem Anspruch gelingt es dem Autor ein lebendiges Bild zu Technik, Geschichte und Rezeption der Uhr zu zeichnen. Den Anfängen der Zeitmessung kann dabei ebenso nachgespürt werden wie der teilweise dunklen Vergangenheit des Uhrmachers. Das abwechslungsreiche Layout und der essayistische Sprachstil bereiten dem Leser kurzweiliges Lesevergnügen.