Gratis Versand ab 16,99 €. Mehr Infos.
Bookbot

Chuzpe, Anarchie und koschere Muslime

Buchbewertung

Mehr zum Buch

Unerhörtes aus dem gelobten Land Chuzpe, Anarchie und koschere Muslime bietet eine persönliche Perspektive auf den jüdischen Staat und seine Menschen. Der Autor nutzt die zionistischen Visionen Theodor Herzls als Leitfaden, um sowohl in die Vergangenheit als auch in die Gegenwart Israels zu blicken, wo aktuelle Debatten und Konflikte die Schlagzeilen prägen. Mit weniger Einwohnern als der Freistaat Bayern gelingt es Johannes C. Bockenheimer, ein skurriles und unterhaltsames Porträt Israels zu zeichnen. Herzl, der 1895 von einem Werk von „unendlicher Größe“ träumte, skizzierte die Gründung eines Landes als Heimat für die Juden und löste damit die zionistische Revolution aus. Obwohl sein Manuskript nicht als Meisterwerk gilt, inspirierte es Millionen, und vier Jahrzehnte nach seinem Tod feierte Israel seinen Unabhängigkeitstag. Doch war die Revolution erfolgreich? Ist Israel das Land geworden, von dem Herzl träumte? Bockenheimer hat in den letzten Jahren mit israelischen Schriftstellern, Politikern, Rabbis, Managern und Pornostars gesprochen und kommt zu dem Schluss, dass die Revolution (vorerst) gescheitert ist, jedoch aus anderen Gründen als erwartet.

Buchkauf

Chuzpe, Anarchie und koschere Muslime, Johannes C. Bockenheimer

Sprache
Erscheinungsdatum
2015
product-detail.submit-box.info.binding
(Paperback),
Buchzustand
Gebraucht - Gut
Preis
1,99 €inkl. MwSt.
Kauf dieses Buch für 1 €

Lieferung

  • Gratis Versand ab 16,99 € in ganz Deutschland! Mehr Infos.

Zahlungsmethoden

4,0
Sehr gut
2 Bewertung

Hier könnte deine Bewertung stehen.

Titel
Chuzpe, Anarchie und koschere Muslime
Sprache
Deutsch
Verlag
Pantheon
Erscheinungsdatum
2015
Einband
Paperback
ISBN10
3570552764
ISBN13
9783570552766
Reihe
Bewertung
4 von 5 Sternen
Beschreibung
Unerhörtes aus dem gelobten Land Chuzpe, Anarchie und koschere Muslime bietet eine persönliche Perspektive auf den jüdischen Staat und seine Menschen. Der Autor nutzt die zionistischen Visionen Theodor Herzls als Leitfaden, um sowohl in die Vergangenheit als auch in die Gegenwart Israels zu blicken, wo aktuelle Debatten und Konflikte die Schlagzeilen prägen. Mit weniger Einwohnern als der Freistaat Bayern gelingt es Johannes C. Bockenheimer, ein skurriles und unterhaltsames Porträt Israels zu zeichnen. Herzl, der 1895 von einem Werk von „unendlicher Größe“ träumte, skizzierte die Gründung eines Landes als Heimat für die Juden und löste damit die zionistische Revolution aus. Obwohl sein Manuskript nicht als Meisterwerk gilt, inspirierte es Millionen, und vier Jahrzehnte nach seinem Tod feierte Israel seinen Unabhängigkeitstag. Doch war die Revolution erfolgreich? Ist Israel das Land geworden, von dem Herzl träumte? Bockenheimer hat in den letzten Jahren mit israelischen Schriftstellern, Politikern, Rabbis, Managern und Pornostars gesprochen und kommt zu dem Schluss, dass die Revolution (vorerst) gescheitert ist, jedoch aus anderen Gründen als erwartet.