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Danke, ich esse keine Suppe

Perspektiven der Behindertenarbeit

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  • 240 Seiten
  • 9 Lesestunden

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Das Buch „Danke, ich esse keine Suppe - Perspektiven der Behindertenarbeit“ ist ein Beitrag zu einer zeitgemässen Behindertenarbeit, reflektiert diese als dynamisches Feld und zeigt Zukunftsperspektiven des Denkens und Handelns in Bezug auf Behinderung auf. Expertinnen und Experten beleuchten Fragen der Autonomie, der Gleichberechtigung, der Integration und des Glücks. Betroffene berichten von ihrer persönlichen Erfahrung mit der Behinderung. Ein wesentliches Element dieses Buches ist die künstlerische Annäherung an das Thema. Neben den Texten schaffen die Bilder von Arbeiten von Szenografie- und Theaterpädagogik-Studierenden der Zürcher Hoschule der Künste (ZHdk) eine eigenständige Ebene der Wahrnehmung. Die Studierenden des Bachelors Theater haben sich in zwei Lehrveranstaltungen zeichnerisch, installativ und performativ/szenisch mit Formen von Normalität auseinandergesetzt.

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Danke, ich esse keine Suppe, Annette Paltzer

Sprache
Erscheinungsdatum
2015
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Titel
Danke, ich esse keine Suppe
Untertitel
Perspektiven der Behindertenarbeit
Sprache
Englisch
Autor*innen
Annette Paltzer
Erscheinungsdatum
2015
Seitenzahl
240
ISBN10
3906191036
ISBN13
9783906191034
Reihe
Beschreibung
Das Buch „Danke, ich esse keine Suppe - Perspektiven der Behindertenarbeit“ ist ein Beitrag zu einer zeitgemässen Behindertenarbeit, reflektiert diese als dynamisches Feld und zeigt Zukunftsperspektiven des Denkens und Handelns in Bezug auf Behinderung auf. Expertinnen und Experten beleuchten Fragen der Autonomie, der Gleichberechtigung, der Integration und des Glücks. Betroffene berichten von ihrer persönlichen Erfahrung mit der Behinderung. Ein wesentliches Element dieses Buches ist die künstlerische Annäherung an das Thema. Neben den Texten schaffen die Bilder von Arbeiten von Szenografie- und Theaterpädagogik-Studierenden der Zürcher Hoschule der Künste (ZHdk) eine eigenständige Ebene der Wahrnehmung. Die Studierenden des Bachelors Theater haben sich in zwei Lehrveranstaltungen zeichnerisch, installativ und performativ/szenisch mit Formen von Normalität auseinandergesetzt.