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Der Angriff auf den Nationalstaat

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Die systematische Zerstörung demokratischer Nationalstaaten und die Bedeutung von Grenzen stehen im Fokus dieser Analyse. Thierry Baudet, als intellektuelles Wunderkind der Konservativen angesehen, zeigt mit bemerkenswerter Präzision, wie die europäische Elite seit 50 Jahren an der Erosion der Nationalstaaten arbeitet. Ihr Ziel ist eine Welt ohne Nationen und verbindende Kultur, um Kriege zu vermeiden. Baudet argumentiert, dass die Nationalstaaten die Basis unserer demokratischen Gesellschaften sind und dass die forcierte Masseneinwanderung unser Wertesystem untergräbt. Er illustriert dies mit verstörenden Beispielen, die verdeutlichen, wie fremde Werte die gesellschaftliche Kohäsion gefährden. Zudem wird die Souveränität der Nationalstaaten durch supranationale Institutionen wie die EU und den Internationalen Strafgerichtshof zunehmend eingeschränkt. Gesetze und Regelungen kommen immer häufiger aus Brüssel oder anderen internationalen Zentren, anstatt von nationalen Politikern beschlossen zu werden. Trotz dieser Herausforderungen ist Baudet überzeugt, dass eine Wende zum Guten möglich ist. Er zeigt auf, was nötig ist, um den Nationalstaat und unsere demokratische Gesellschaft zu bewahren und plädiert für die Rückkehr zu nationaler Selbstbestimmung.

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Der Angriff auf den Nationalstaat, Thierry Baudet

Sprache
Erscheinungsdatum
2015
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(Hardcover)
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Titel
Der Angriff auf den Nationalstaat
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Thierry Baudet
Erscheinungsdatum
2015
Einband
Hardcover
Seitenzahl
384
ISBN10
3864452228
ISBN13
9783864452222
Reihe
Beschreibung
Die systematische Zerstörung demokratischer Nationalstaaten und die Bedeutung von Grenzen stehen im Fokus dieser Analyse. Thierry Baudet, als intellektuelles Wunderkind der Konservativen angesehen, zeigt mit bemerkenswerter Präzision, wie die europäische Elite seit 50 Jahren an der Erosion der Nationalstaaten arbeitet. Ihr Ziel ist eine Welt ohne Nationen und verbindende Kultur, um Kriege zu vermeiden. Baudet argumentiert, dass die Nationalstaaten die Basis unserer demokratischen Gesellschaften sind und dass die forcierte Masseneinwanderung unser Wertesystem untergräbt. Er illustriert dies mit verstörenden Beispielen, die verdeutlichen, wie fremde Werte die gesellschaftliche Kohäsion gefährden. Zudem wird die Souveränität der Nationalstaaten durch supranationale Institutionen wie die EU und den Internationalen Strafgerichtshof zunehmend eingeschränkt. Gesetze und Regelungen kommen immer häufiger aus Brüssel oder anderen internationalen Zentren, anstatt von nationalen Politikern beschlossen zu werden. Trotz dieser Herausforderungen ist Baudet überzeugt, dass eine Wende zum Guten möglich ist. Er zeigt auf, was nötig ist, um den Nationalstaat und unsere demokratische Gesellschaft zu bewahren und plädiert für die Rückkehr zu nationaler Selbstbestimmung.