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Das gemalte Ich

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Die Geschichte des Selbstporträts ist Teil einer lebendigen Tradition, die Jahrhunderte zurückreicht. Schon ein antiker Mythos erzählt die Urszene dieser Art der Selbstdarstellung. Narziss betrachtet verzückt sein Spiegelbild in einer Quelle und wird zum Vorbild all jener Künstler, die sich selbst zum Thema ihrer Werke gemacht haben. In einem breit angelegten Überblick richtet James Hall sein Augenmerk auf die christlichen Bildnisse des Mittelalters, die Explosion des Genres in der Renaissance oder die innovativen Porträtserien von Courbet und van Gogh. Ebenso widmet er sich den multiplen Ich-Entwürfen einer globalisierten Kunstproduktion. Dabei fragt der Autor stets nach den historisch-kulturellen Rahmenbedingungen und dem biographischen Erfahrungshorizont. Hochwertige Reproduktionen ergänzen den Band durch tiefgründige, ironische und fiktive Selbstbildnisse von Caravaggio, Dürer, Raphael, Rembrandt, Goya, Magritte, Picasso, Frida Kahlo, Warhol und Jeff Koons.

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Das gemalte Ich, James Hall

Sprache
Erscheinungsdatum
2016
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(Hardcover)
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Titel
Das gemalte Ich
Sprache
Deutsch
Autor*innen
James Hall
Erscheinungsdatum
2016
Einband
Hardcover
Seitenzahl
288
ISBN10
3805349521
ISBN13
9783805349529
Reihe
Bewertung
4 von 5 Sternen
Beschreibung
Die Geschichte des Selbstporträts ist Teil einer lebendigen Tradition, die Jahrhunderte zurückreicht. Schon ein antiker Mythos erzählt die Urszene dieser Art der Selbstdarstellung. Narziss betrachtet verzückt sein Spiegelbild in einer Quelle und wird zum Vorbild all jener Künstler, die sich selbst zum Thema ihrer Werke gemacht haben. In einem breit angelegten Überblick richtet James Hall sein Augenmerk auf die christlichen Bildnisse des Mittelalters, die Explosion des Genres in der Renaissance oder die innovativen Porträtserien von Courbet und van Gogh. Ebenso widmet er sich den multiplen Ich-Entwürfen einer globalisierten Kunstproduktion. Dabei fragt der Autor stets nach den historisch-kulturellen Rahmenbedingungen und dem biographischen Erfahrungshorizont. Hochwertige Reproduktionen ergänzen den Band durch tiefgründige, ironische und fiktive Selbstbildnisse von Caravaggio, Dürer, Raphael, Rembrandt, Goya, Magritte, Picasso, Frida Kahlo, Warhol und Jeff Koons.