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Die Urkunden und Briefe aus den Archiven und Bibliotheken der deutschen Bundesländer Bremen, Hamburg und Schleswig-Holstein sowie der skandinavischen Länder

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  • 310 Seiten
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Das Heft weist mehr als 400 Urkunden Kaiser Friedrichs III. aus Archiven und Bibliotheken Norddeutschlands sowie Danemarks und Schwedens nach. Mit uber 50% entstammt der grosste Teil der Uberlieferung dem Archiv der Hansestadt Lubeck, dessen Ruckfuhrung 1987 und 1990 aus der DDR bzw. der Sowjetunion trotz einiger Verluste einen grossen Glucksfall fur die historische Forschung darstellt. Unter den Lubecker Dokumenten finden sich zahlreiche bisher nicht bekannte Stucke, vornehmlich im Zusammenhang von Rechtsstreitigkeiten. Wenngleich der Norden zu den konigsfernen Regionen des Reiches bzw. zum Ausland gehorte, kam es doch zu Kontakten des Kaisers mit den dortigen politischen Machten. Sie waren besonders haufig im Falle Lubecks, das uber seine Prokuratoren am Kaiserhof vertreten war, aber auch Konig Christians I. von Danemark, Schweden und Norwegen, der seine Machtposition im Norden mit Hilfe Friedrichs III. auszubauen trachtete.

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Die Urkunden und Briefe aus den Archiven und Bibliotheken der deutschen Bundesländer Bremen, Hamburg und Schleswig-Holstein sowie der skandinavischen Länder, Eberhard Holtz

Sprache
Erscheinungsdatum
2016
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(Paperback)
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Titel
Die Urkunden und Briefe aus den Archiven und Bibliotheken der deutschen Bundesländer Bremen, Hamburg und Schleswig-Holstein sowie der skandinavischen Länder
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Eberhard Holtz
Erscheinungsdatum
2016
Einband
Paperback
Seitenzahl
310
ISBN10
3205794192
ISBN13
9783205794196
Reihe
Schlagwörter
Sachbücher, Geschichte
Beschreibung
Das Heft weist mehr als 400 Urkunden Kaiser Friedrichs III. aus Archiven und Bibliotheken Norddeutschlands sowie Danemarks und Schwedens nach. Mit uber 50% entstammt der grosste Teil der Uberlieferung dem Archiv der Hansestadt Lubeck, dessen Ruckfuhrung 1987 und 1990 aus der DDR bzw. der Sowjetunion trotz einiger Verluste einen grossen Glucksfall fur die historische Forschung darstellt. Unter den Lubecker Dokumenten finden sich zahlreiche bisher nicht bekannte Stucke, vornehmlich im Zusammenhang von Rechtsstreitigkeiten. Wenngleich der Norden zu den konigsfernen Regionen des Reiches bzw. zum Ausland gehorte, kam es doch zu Kontakten des Kaisers mit den dortigen politischen Machten. Sie waren besonders haufig im Falle Lubecks, das uber seine Prokuratoren am Kaiserhof vertreten war, aber auch Konig Christians I. von Danemark, Schweden und Norwegen, der seine Machtposition im Norden mit Hilfe Friedrichs III. auszubauen trachtete.