Gratis Versand ab 16,99 €. Mehr Infos.
Bookbot

Ich will nicht schuld sein an deinem Niedergang

Buchbewertung

Mehr zum Buch

Der Hamburger Schmuckpunk und der Wiener Fernsehgaukler schreiben Briefe? Keine Angst - der Untertitel lügt: Die Substanz reicht nicht für die Strecke, Grissemann und Schamoni schreiben SMS. Und natürlich handelt es sich dabei um eine Zumutung 2.0. Das Ausmaß ihrer moralischen Verkommenheit ist unübertroffen, wenn sie über Geld und Bier, Heimatfilme, das Theater und die Tierwelt philosophieren. Denn sie kämpfen in ihrem privatistischen Shitstorm mit offenem Visier und Hosenstall. So darf man nicht erwarten, dass sich nach diesem SMS-Gewitter die Aussicht auf reinigende Kraft einstellt - immerhin aber wird das Ganze in Form gebracht und kongenial kommentiert von ihrem treuen Herausgeber Thomas Edlinger.

Buchkauf

Ich will nicht schuld sein an deinem Niedergang, Christoph Grissemann

Sprache
Erscheinungsdatum
2016
product-detail.submit-box.info.binding
(Hardcover)
Wir benachrichtigen dich per E-Mail.

Lieferung

  • Gratis Versand ab 16,99 € in ganz Deutschland! Mehr Infos.

Zahlungsmethoden

2,8
Gut
20 Bewertung

Hier könnte deine Bewertung stehen.

Titel
Ich will nicht schuld sein an deinem Niedergang
Sprache
Deutsch
Verlag
Piper
Erscheinungsdatum
2016
Einband
Hardcover
ISBN10
3492057772
ISBN13
9783492057776
Reihe
Bewertung
2,8 von 5 Sternen
Beschreibung
Der Hamburger Schmuckpunk und der Wiener Fernsehgaukler schreiben Briefe? Keine Angst - der Untertitel lügt: Die Substanz reicht nicht für die Strecke, Grissemann und Schamoni schreiben SMS. Und natürlich handelt es sich dabei um eine Zumutung 2.0. Das Ausmaß ihrer moralischen Verkommenheit ist unübertroffen, wenn sie über Geld und Bier, Heimatfilme, das Theater und die Tierwelt philosophieren. Denn sie kämpfen in ihrem privatistischen Shitstorm mit offenem Visier und Hosenstall. So darf man nicht erwarten, dass sich nach diesem SMS-Gewitter die Aussicht auf reinigende Kraft einstellt - immerhin aber wird das Ganze in Form gebracht und kongenial kommentiert von ihrem treuen Herausgeber Thomas Edlinger.