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Nachlassinventare aus Traunstein, 1660 – 1710

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Die bisher wenig beachtete Quelle „Nachlaßinventar“ gibt wichtige Informationen über den Verstorbenen preis, über seine Wohnung, das Mobiliar, die Kleidung, den Hausrat und das Vermögen. Erst die Einführung der elektronischen Datenverarbeitung machte es möglich, die in den Inventaren enthaltenen Massendaten einfach zu handhaben. Dies führte dazu, dass die Quellengattung „Nachlaßinventar“ Beachtung fand und jetzt den Anstoß für zahlreiche Studien gibt. Im Stadtarchiv Traunstein sind mehr als 1 000 Nachlassinventare archiviert. Davon sind bisher nur wenige bearbeitet und ausgewertet worden. Die hier behandelten Nachlassinventare gewähren einen Einblick in das Leben und Sterben von Handelsleuten, Handwerkern, Dienstpersonal und Witwen in der Stadt Traunstein um 1660 bis 1710. Die Aussagekraft dieser Inventare ist vielfältig und die unterschiedliche Anzahl der Einrichtungsgegenstände, der Bekleidung, der Münzen und Schmuckstücke etc. gibt Auskunft über die wirtschaftlichen Verhältnisse des Einzelnen.

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Nachlassinventare aus Traunstein, 1660 – 1710, Hans Bleckenwegner

Sprache
Erscheinungsdatum
2016
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Titel
Nachlassinventare aus Traunstein, 1660 – 1710
Sprache
Deutsch
Erscheinungsdatum
2016
Seitenzahl
236
ISBN10
3865739466
ISBN13
9783865739469
Reihe
Beschreibung
Die bisher wenig beachtete Quelle „Nachlaßinventar“ gibt wichtige Informationen über den Verstorbenen preis, über seine Wohnung, das Mobiliar, die Kleidung, den Hausrat und das Vermögen. Erst die Einführung der elektronischen Datenverarbeitung machte es möglich, die in den Inventaren enthaltenen Massendaten einfach zu handhaben. Dies führte dazu, dass die Quellengattung „Nachlaßinventar“ Beachtung fand und jetzt den Anstoß für zahlreiche Studien gibt. Im Stadtarchiv Traunstein sind mehr als 1 000 Nachlassinventare archiviert. Davon sind bisher nur wenige bearbeitet und ausgewertet worden. Die hier behandelten Nachlassinventare gewähren einen Einblick in das Leben und Sterben von Handelsleuten, Handwerkern, Dienstpersonal und Witwen in der Stadt Traunstein um 1660 bis 1710. Die Aussagekraft dieser Inventare ist vielfältig und die unterschiedliche Anzahl der Einrichtungsgegenstände, der Bekleidung, der Münzen und Schmuckstücke etc. gibt Auskunft über die wirtschaftlichen Verhältnisse des Einzelnen.