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Sie wollten den Krieg

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  • 336 Seiten
  • 12 Lesestunden

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Ein internationales Autorenteam widerspricht dem Meinungskartell der Mainstream-Historiker und stellt die gängige Erzählung über den Ersten Weltkrieg in Frage. Die Geschichte des Krieges wird als vorsätzliche Lüge dargestellt, wobei die wahren Verantwortlichen, insbesondere Großbritannien, nicht benannt werden. Die Autoren argumentieren, dass der Krieg unnötig über 1915 hinaus verlängert wurde und dass die Enthüllung dieser Wahrheiten nach 1918 verheerende Folgen für das britische Establishment gehabt hätte. Trotz der jahrzehntelangen Behauptung, Deutschland trage die Schuld, wird diese Sichtweise als dreist und gefährlich eingestuft, insbesondere angesichts der aktuellen geopolitischen Spannungen, die der Situation vor dem Ersten Weltkrieg ähneln. Herausgegeben von Wolfgang Effenberger und Jim Macgregor, wird in dem Buch die These vertreten, dass Europa nicht schlafwandelnd in den Krieg getaumelt ist, sondern absichtlich in den Konflikt gestoßen wurde. Effenberger warnt vor der Gefahr eines Dritten Weltkriegs und betont die Notwendigkeit, die historischen Zusammenhänge zu verstehen. Dieses Buch ist eine Pflichtlektüre für alle, die die Vergangenheit verstehen wollen, um die Gegenwart zu gestalten und zukünftige Konflikte zu vermeiden. Es bricht mit einer hundertjährigen Desinformation und beleuchtet, was Mainstream-Historiker oft verschweigen.

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Sie wollten den Krieg, Wolfgang Effenberger

Sprache
Erscheinungsdatum
2016
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(Hardcover)
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Titel
Sie wollten den Krieg
Sprache
Deutsch
Erscheinungsdatum
2016
Einband
Hardcover
Seitenzahl
336
ISBN10
3864453305
ISBN13
9783864453304
Reihe
Schlagwörter
Sachbücher
Bewertung
5 von 5 Sternen
Beschreibung
Ein internationales Autorenteam widerspricht dem Meinungskartell der Mainstream-Historiker und stellt die gängige Erzählung über den Ersten Weltkrieg in Frage. Die Geschichte des Krieges wird als vorsätzliche Lüge dargestellt, wobei die wahren Verantwortlichen, insbesondere Großbritannien, nicht benannt werden. Die Autoren argumentieren, dass der Krieg unnötig über 1915 hinaus verlängert wurde und dass die Enthüllung dieser Wahrheiten nach 1918 verheerende Folgen für das britische Establishment gehabt hätte. Trotz der jahrzehntelangen Behauptung, Deutschland trage die Schuld, wird diese Sichtweise als dreist und gefährlich eingestuft, insbesondere angesichts der aktuellen geopolitischen Spannungen, die der Situation vor dem Ersten Weltkrieg ähneln. Herausgegeben von Wolfgang Effenberger und Jim Macgregor, wird in dem Buch die These vertreten, dass Europa nicht schlafwandelnd in den Krieg getaumelt ist, sondern absichtlich in den Konflikt gestoßen wurde. Effenberger warnt vor der Gefahr eines Dritten Weltkriegs und betont die Notwendigkeit, die historischen Zusammenhänge zu verstehen. Dieses Buch ist eine Pflichtlektüre für alle, die die Vergangenheit verstehen wollen, um die Gegenwart zu gestalten und zukünftige Konflikte zu vermeiden. Es bricht mit einer hundertjährigen Desinformation und beleuchtet, was Mainstream-Historiker oft verschweigen.