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Weltunordnung

Die globalen Krisen und die Illusionen des Westens

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Afghanistan, Irak, Libyen, Ukraine, Syrien, Türkei, Nordkorea – wir scheinen in einer neuen Weltunordnung zu leben. Carlo Masala fragt, wie es so weit kommen konnte und sucht nach Antworten auf die globalen Krisen. Im Westen werden für das Chaos zumeist die Handlungen von mehr oder minder bösen Gegnern verantwortlich gemacht, sei es der IS, Russland oder China. Tatsächlich jedoch trägt der Westen ein gerüttelt Maß an Verantwortung dafür, dass die Welt aus den Fugen geraten ist – und zwar nicht erst seit dem Amtsantritt Donald Trumps. Carlo Masala analysiert die aktuelle Lage und plädiert für einen realistischen Blick auf die Außenpolitik, der nicht bei den Kategorien Gut und Böse stehen bleibt.

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Weltunordnung, Carlo Masala

Sprache
Erscheinungsdatum
2022
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(Paperback)
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Carlo Masalle beschreibt nüchtern und faktenbasiert wie die völkerrechtliche Weltordnung, wie sie nach den beiden Katastrophen des 20ten Jahrhunderts etabliert wurde (UN), durch den Westen systematisch missachtet wurde zugunsten einer situativen Politik, die sich ausschließlich an westlichen vorwiegend US -amerikanischen Interessen orientiert.

Untertitel
Die globalen Krisen und die Illusionen des Westens
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Carlo Masala
Verlag
Beck
Erscheinungsdatum
2022
Einband
Paperback
Seitenzahl
199
ISBN10
3406793258
ISBN13
9783406793257
Reihe
Bewertung
4,05 von 5 Sternen
Beschreibung
Afghanistan, Irak, Libyen, Ukraine, Syrien, Türkei, Nordkorea – wir scheinen in einer neuen Weltunordnung zu leben. Carlo Masala fragt, wie es so weit kommen konnte und sucht nach Antworten auf die globalen Krisen. Im Westen werden für das Chaos zumeist die Handlungen von mehr oder minder bösen Gegnern verantwortlich gemacht, sei es der IS, Russland oder China. Tatsächlich jedoch trägt der Westen ein gerüttelt Maß an Verantwortung dafür, dass die Welt aus den Fugen geraten ist – und zwar nicht erst seit dem Amtsantritt Donald Trumps. Carlo Masala analysiert die aktuelle Lage und plädiert für einen realistischen Blick auf die Außenpolitik, der nicht bei den Kategorien Gut und Böse stehen bleibt.