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Ein außergewöhnlicher römischer Bestattungsplatz bei Borschemich

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  • 176 Seiten
  • 7 Lesestunden

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Vorgestellt wird der neu entdeckte Befund einer bemerkenswerten romischen Grabgruppe des fruhen 2. JAhrhunderts aus Erkelenz-Borschemich, bestehend aus vier Brandbestattungen und Spuren von holzerner Grabarchitektur. Besonders hervorzuheben ist Grab IV, ein Bustum, das bezuglich der Beigaben zu den reichsten Brandbestattungen Niedergermaniens zahlt. IN Verbindung mit dem speziellen Befundumfeld sind z.T. Weitreichende Schlusse und Interpretationen moglich. SO werden die hier Bestatteten der romanisierten keltischen Aristokratie, mit einem eventuellen Herkunftshintergrund aus Nordostgallien, zugeschrieben. FErner wird insbesondere Grab IV als Beisetzung einer Priesterin bzw. VOrsteherin eines Kultvereins interpretiert. Die Grabgruppe ist Teil des auSSergewohnlichen und noch eingehend zu publizierenden Fundplatzes Borschemich, der neue Facetten religiosen Lebens im romischen Rheinland aufzuzeigen vermag und so weiterer Beleg fur dessen groSSe Vielfalt ist.

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Ein außergewöhnlicher römischer Bestattungsplatz bei Borschemich, Alfred Schuler

Sprache
Erscheinungsdatum
2017
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(Hardcover)
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Titel
Ein außergewöhnlicher römischer Bestattungsplatz bei Borschemich
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Alfred Schuler
Erscheinungsdatum
2017
Einband
Hardcover
Seitenzahl
176
ISBN10
3805351127
ISBN13
9783805351126
Reihe
Beschreibung
Vorgestellt wird der neu entdeckte Befund einer bemerkenswerten romischen Grabgruppe des fruhen 2. JAhrhunderts aus Erkelenz-Borschemich, bestehend aus vier Brandbestattungen und Spuren von holzerner Grabarchitektur. Besonders hervorzuheben ist Grab IV, ein Bustum, das bezuglich der Beigaben zu den reichsten Brandbestattungen Niedergermaniens zahlt. IN Verbindung mit dem speziellen Befundumfeld sind z.T. Weitreichende Schlusse und Interpretationen moglich. SO werden die hier Bestatteten der romanisierten keltischen Aristokratie, mit einem eventuellen Herkunftshintergrund aus Nordostgallien, zugeschrieben. FErner wird insbesondere Grab IV als Beisetzung einer Priesterin bzw. VOrsteherin eines Kultvereins interpretiert. Die Grabgruppe ist Teil des auSSergewohnlichen und noch eingehend zu publizierenden Fundplatzes Borschemich, der neue Facetten religiosen Lebens im romischen Rheinland aufzuzeigen vermag und so weiterer Beleg fur dessen groSSe Vielfalt ist.