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Haltung als Handlung - das Zentrum für Politische Schönheit

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  • 351 Seiten
  • 13 Lesestunden

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Das Zentrum für Politische Schönheit (ZPS) ist eine Sturmtruppe zur Errichtung moralischer Schönheit, politischer Poesie und menschlicher Großgesinntheit. Das ZPS gehört zu den innovativsten Inkubatoren politischer Aktionskunst und steht für eine erweiterte Form von Theater: Kunst muss weh tun, reizen, Widerstand leisten. In eine Begriffsallianz gebracht: aggressiver Humanismus. Die Publikation stellt erstmals alle wichtigen Aktionen des künstlerischen Kollektivs in Buchform vor und hinterfragt deren Arbeit zudem in fünf Essays namhafter Autoren – Karen van den Berg, Florian Malzacher, Mely Kiyak, Raimar Stange, Florian Waldvogel – mit unterschiedlichen theoretischen Fragestellungen. Ein Interview von Raimar Stange mit Shermin Langhoff und Jakob Augstein sowie ein Gespräch zwischen Philipp Ruch, dem Sprecher des ZPS, und dem spanischen Künstler Santiago Sierra beleuchten schließlich die Aktionen des ZPS gleichsam aus der Außenperspektive. Grundüberzeugung des ZPS ist, dass die Lehren des Holocaust durch die Wiederholung politischer Teilnahmslosigkeit, Flüchtlingsabwehr und Feigheit annulliert werden und dass Deutschland aus der Geschichte nicht nur lernen, sondern auch handeln muss.

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Haltung als Handlung - das Zentrum für Politische Schönheit, Raimar Stange

Sprache
Erscheinungsdatum
2018
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(Paperback),
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Titel
Haltung als Handlung - das Zentrum für Politische Schönheit
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Raimar Stange
Erscheinungsdatum
2018
Einband
Paperback
Seitenzahl
351
ISBN10
3889601715
ISBN13
9783889601711
Reihe
Beschreibung
Das Zentrum für Politische Schönheit (ZPS) ist eine Sturmtruppe zur Errichtung moralischer Schönheit, politischer Poesie und menschlicher Großgesinntheit. Das ZPS gehört zu den innovativsten Inkubatoren politischer Aktionskunst und steht für eine erweiterte Form von Theater: Kunst muss weh tun, reizen, Widerstand leisten. In eine Begriffsallianz gebracht: aggressiver Humanismus. Die Publikation stellt erstmals alle wichtigen Aktionen des künstlerischen Kollektivs in Buchform vor und hinterfragt deren Arbeit zudem in fünf Essays namhafter Autoren – Karen van den Berg, Florian Malzacher, Mely Kiyak, Raimar Stange, Florian Waldvogel – mit unterschiedlichen theoretischen Fragestellungen. Ein Interview von Raimar Stange mit Shermin Langhoff und Jakob Augstein sowie ein Gespräch zwischen Philipp Ruch, dem Sprecher des ZPS, und dem spanischen Künstler Santiago Sierra beleuchten schließlich die Aktionen des ZPS gleichsam aus der Außenperspektive. Grundüberzeugung des ZPS ist, dass die Lehren des Holocaust durch die Wiederholung politischer Teilnahmslosigkeit, Flüchtlingsabwehr und Feigheit annulliert werden und dass Deutschland aus der Geschichte nicht nur lernen, sondern auch handeln muss.