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Die badischen und württembergischen Landesministerien in der Zeit des Nationalsozialismus

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    • 1000 Seiten
    • 35 Lesestunden

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    Der Doppelband dokumentiert Ergebnisse des 2014 von der Landesregierung initiierten und von der Baden-Wurttemberg-Stiftung geforderten Forschungsprojekts "Geschichte der Landesministerien in Baden und Wurttemberg in der Zeit des Nationalsozialismus." In dem institutionengeschichtlichen Uberblick liegt das Augenmerk auf dem Personalbestand, den Entscheidungsprozessen und den Aufgabenfeldern des Verwaltungshandelns der Mnisterien. Dabei spielen insbesondere auch von der Partei ausgehende Zwange, aber auch der vom Reich ausgeubte Zentralisierungsdruck, der auf allen Landesministerien lastete, eine Rolle. Regionale Pragungen der Verwaltungskultur wie auch unterschiedliche Ermessens- und Handlungsspielraume der Minister wie der Ministerialburokratie, die sich als Hort des Fachbeamtentums verstand, sowie verschiedene uber 1945 hinaus wirkende Kontinuitaten geraten dabei in den Blick.

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    Die badischen und württembergischen Landesministerien in der Zeit des Nationalsozialismus,

    Sprache
    Erscheinungsdatum
    2019
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    (Hardcover)
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    Titel
    Die badischen und württembergischen Landesministerien in der Zeit des Nationalsozialismus
    Sprache
    Deutsch
    Autor*innen
    Erscheinungsdatum
    2019
    Einband
    Hardcover
    Seitenzahl
    1000
    ISBN10
    3170353578
    ISBN13
    9783170353572
    Reihe
    Beschreibung
    Der Doppelband dokumentiert Ergebnisse des 2014 von der Landesregierung initiierten und von der Baden-Wurttemberg-Stiftung geforderten Forschungsprojekts "Geschichte der Landesministerien in Baden und Wurttemberg in der Zeit des Nationalsozialismus." In dem institutionengeschichtlichen Uberblick liegt das Augenmerk auf dem Personalbestand, den Entscheidungsprozessen und den Aufgabenfeldern des Verwaltungshandelns der Mnisterien. Dabei spielen insbesondere auch von der Partei ausgehende Zwange, aber auch der vom Reich ausgeubte Zentralisierungsdruck, der auf allen Landesministerien lastete, eine Rolle. Regionale Pragungen der Verwaltungskultur wie auch unterschiedliche Ermessens- und Handlungsspielraume der Minister wie der Ministerialburokratie, die sich als Hort des Fachbeamtentums verstand, sowie verschiedene uber 1945 hinaus wirkende Kontinuitaten geraten dabei in den Blick.