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Schnellfeuer

Das k.u.k.-Kriegstagebuch des Heinrich Sevin an der Ostfront 1914-1916

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  • 235 Seiten
  • 9 Lesestunden

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Als Heinrich Sevin das erste Mal in Frontnähe kommt, hält er das „erste Soldatengrab“ als etwas Außergewöhnliches in seinem Tagebuch fest. Der Tod wird wenig später - in viel grausameren Bildern - zu seinem Alltag gehören. Zwischen Todesgefahr und Langeweile: Sevin erlebt, wie andere Soldaten auch, Extremsituationen. Das große militärische Räderwerk an der Ostfront des Ersten Weltkriegs mit der Karpatenschlacht, Gorlice-Tarnow-Offensive und Brussilow-Offensive wird heruntergebrochen auf die Erlebnisse eines Zugführers einer Maschinengewehr-Abteilung. Erstveröffentlichung mit mehr als 70 Abbildungen und Hintergrundinformationen. „Die Russen schießen mit ihren Haubitzen nahe an uns heran. Warteten jede Sekunde, wann es mitten unter uns herein kracht. ... Man ist hilflos, Mut nützt nichts, alles hängt davon ab, ob der russische Zielmeister den Lauf einen Zehntel nun höher oder niederer stellt.“

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Schnellfeuer, Heinrich Sevin

Sprache
Erscheinungsdatum
2018
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(Paperback)
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Titel
Schnellfeuer
Untertitel
Das k.u.k.-Kriegstagebuch des Heinrich Sevin an der Ostfront 1914-1916
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Heinrich Sevin
Erscheinungsdatum
2018
Einband
Paperback
Seitenzahl
235
ISBN10
3943915166
ISBN13
9783943915167
Reihe
Schlagwörter
Sachbücher, Geschichte
Beschreibung
Als Heinrich Sevin das erste Mal in Frontnähe kommt, hält er das „erste Soldatengrab“ als etwas Außergewöhnliches in seinem Tagebuch fest. Der Tod wird wenig später - in viel grausameren Bildern - zu seinem Alltag gehören. Zwischen Todesgefahr und Langeweile: Sevin erlebt, wie andere Soldaten auch, Extremsituationen. Das große militärische Räderwerk an der Ostfront des Ersten Weltkriegs mit der Karpatenschlacht, Gorlice-Tarnow-Offensive und Brussilow-Offensive wird heruntergebrochen auf die Erlebnisse eines Zugführers einer Maschinengewehr-Abteilung. Erstveröffentlichung mit mehr als 70 Abbildungen und Hintergrundinformationen. „Die Russen schießen mit ihren Haubitzen nahe an uns heran. Warteten jede Sekunde, wann es mitten unter uns herein kracht. ... Man ist hilflos, Mut nützt nichts, alles hängt davon ab, ob der russische Zielmeister den Lauf einen Zehntel nun höher oder niederer stellt.“