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Gelbe Schmetterlinge und die Herren Diktatoren

Lateinamerika erzählt seine Geschichte

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  • 576 Seiten
  • 21 Lesestunden

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Ein neuer, erhellender Blick auf die Geschichte Lateinamerikas – erklärt und erzählt von den Autoren des Kontinents. Geschrieben von Michi Strausfeld, die für den Boom der lateinamerikanischen Literatur in Deutschland seit den 1970er Jahren maßgeblich verantwortlich ist. Und ergänzt mit persönlichen Porträts der führenden Autoren, die sie alle kannte. Eine einzigartige und farbige Darstellung von 500 Jahren Kulturgeschichte, so wie sie die großartige Literatur schildert in ihrer ganzen Spannbreite von einer der profundesten Kennerinnen weltweit. »Dies ist ein politisches Buch. Literatur und Politik sind in Lateinamerika kaum zu trennen. Für einen Dialog auf Augenhöhe brauchen wir den Blick der Autoren und Autorinnen auf ihren Kontinent – keinen Eurozentrismus.« Michi Strausfeld

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Gelbe Schmetterlinge und die Herren Diktatoren, Michi Strausfeld

Sprache
Erscheinungsdatum
2022
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(Paperback)
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Titel
Gelbe Schmetterlinge und die Herren Diktatoren
Untertitel
Lateinamerika erzählt seine Geschichte
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Michi Strausfeld
Erscheinungsdatum
2022
Einband
Paperback
Seitenzahl
576
ISBN10
3596706815
ISBN13
9783596706815
Reihe
Schlagwörter
Sachbücher
Beschreibung
Ein neuer, erhellender Blick auf die Geschichte Lateinamerikas – erklärt und erzählt von den Autoren des Kontinents. Geschrieben von Michi Strausfeld, die für den Boom der lateinamerikanischen Literatur in Deutschland seit den 1970er Jahren maßgeblich verantwortlich ist. Und ergänzt mit persönlichen Porträts der führenden Autoren, die sie alle kannte. Eine einzigartige und farbige Darstellung von 500 Jahren Kulturgeschichte, so wie sie die großartige Literatur schildert in ihrer ganzen Spannbreite von einer der profundesten Kennerinnen weltweit. »Dies ist ein politisches Buch. Literatur und Politik sind in Lateinamerika kaum zu trennen. Für einen Dialog auf Augenhöhe brauchen wir den Blick der Autoren und Autorinnen auf ihren Kontinent – keinen Eurozentrismus.« Michi Strausfeld