Gratis Versand ab 16,99 €. Mehr Infos.
Bookbot

Die Zeichen der Sieger

Autor*innen

Buchbewertung

Parameter

  • 192 Seiten
  • 7 Lesestunden

Mehr zum Buch

Was die meistgesprochene Sprache der Welt über Chinas Aufstieg zur Großmacht verrät «Inzwischen haben sich die Verhältnisse gewandelt. Heute spielt China weltpolitisch eine gewichtige Rolle, die es sich nicht mehr streitig machen lässt. Diese Entwicklung wäre ohne die grenzenlose, aus der konfuzianischen Tradition hervorgegangene Lern- und Bildungsbereitschaft der Chinesen nicht möglich gewesen. Heute reicht es nicht mehr, China auf der Oberfläche zu begegnen, es wie früher zu missionieren, zu erobern oder als reinen Wirtschaftsstandort zu betrachten und ansonsten verächtlich auf die Nation herabzublicken. Denn die Volksrepublik braucht den Westen nicht mehr, als der Westen China braucht. Heute bedarf es einer Verständigung in Kenntnis der Erfahrungen, die unformuliert im Hintergrund wirken.»

Buchkauf

Die Zeichen der Sieger, Thekla Chabbi

Sprache
Erscheinungsdatum
2019
product-detail.submit-box.info.binding
(Hardcover)
Wir benachrichtigen dich per E-Mail.

Lieferung

  • Gratis Versand ab 16,99 € in ganz Deutschland! Mehr Infos.

Zahlungsmethoden

3,8
Sehr gut
18 Bewertung

Hier könnte deine Bewertung stehen.

Titel
Die Zeichen der Sieger
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Thekla Chabbi
Verlag
Rowohlt
Erscheinungsdatum
2019
Einband
Hardcover
Seitenzahl
192
ISBN10
3498001116
ISBN13
9783498001117
Reihe
Schlagwörter
Sachbücher, China
Bewertung
3,8 von 5 Sternen
Beschreibung
Was die meistgesprochene Sprache der Welt über Chinas Aufstieg zur Großmacht verrät «Inzwischen haben sich die Verhältnisse gewandelt. Heute spielt China weltpolitisch eine gewichtige Rolle, die es sich nicht mehr streitig machen lässt. Diese Entwicklung wäre ohne die grenzenlose, aus der konfuzianischen Tradition hervorgegangene Lern- und Bildungsbereitschaft der Chinesen nicht möglich gewesen. Heute reicht es nicht mehr, China auf der Oberfläche zu begegnen, es wie früher zu missionieren, zu erobern oder als reinen Wirtschaftsstandort zu betrachten und ansonsten verächtlich auf die Nation herabzublicken. Denn die Volksrepublik braucht den Westen nicht mehr, als der Westen China braucht. Heute bedarf es einer Verständigung in Kenntnis der Erfahrungen, die unformuliert im Hintergrund wirken.»