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Unser Leben zu dritt

Die Demenz, er und ich

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  • 140 Seiten
  • 5 Lesestunden

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Die Demenz, er und ich ... Im Sommer 2018 bekam Hanna Fiedlers Welt einen Riss. Einen endgültigen. Franz, ihr Mann, ihr Geliebter, verlor den Kampf gegen seine Krankheit. Doch verloren hatte sie ihn schon Jahre zuvor. An eine Konkurrentin, gegen die niemand ankommt: die Demenz. Diese Krankheit hat viele Gesichter. Grausame, bedrohliche, aber auch unerwartet zarte, leise, manchmal sogar schöne, in denen eine Nähe möglich ist, die man nicht mehr erwarten würde. Eine Nähe, die man schon lange vermisst hat, die man aber gar nicht mehr richtig zulassen kann. Wie es ist vergessen zu werden, wie sie im Alltag damit umging und welche enormen Herausforderungen es mit sich bringt, einen Demenzerkrankten zum Partner zu haben, davon erzählt dieses Buch. Es öffnet aber auch Wege, gibt Hoffnung und zeigt anderen Betroffenen und ihren pflegenden Angehörigen, dass Humor trotz allem eine gute Medizin ist. Hanna Fiedler schreibt in ihrem Buch nicht über die Krankheit und ihre Opfer, sie schreibt über ihre eigenen Erfahrungen, ihre Schwierigkeiten und ihre Sichtweise. Sie erzählt aber auch über ihren eigenen Beitrag und ihre Wünsche – für sich selbst und für alle Menschen, die im engeren oder weiteren Sinn in Zukunft mit der Erkrankung „Demenz“ konfrontiert sein werden.

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Unser Leben zu dritt, Hanna Fiedler

Sprache
Erscheinungsdatum
2019
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(Paperback)
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Titel
Unser Leben zu dritt
Untertitel
Die Demenz, er und ich
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Hanna Fiedler
Verlag
myMorawa
Erscheinungsdatum
2019
Einband
Paperback
Seitenzahl
140
ISBN10
3990849085
ISBN13
9783990849088
Reihe
Beschreibung
Die Demenz, er und ich ... Im Sommer 2018 bekam Hanna Fiedlers Welt einen Riss. Einen endgültigen. Franz, ihr Mann, ihr Geliebter, verlor den Kampf gegen seine Krankheit. Doch verloren hatte sie ihn schon Jahre zuvor. An eine Konkurrentin, gegen die niemand ankommt: die Demenz. Diese Krankheit hat viele Gesichter. Grausame, bedrohliche, aber auch unerwartet zarte, leise, manchmal sogar schöne, in denen eine Nähe möglich ist, die man nicht mehr erwarten würde. Eine Nähe, die man schon lange vermisst hat, die man aber gar nicht mehr richtig zulassen kann. Wie es ist vergessen zu werden, wie sie im Alltag damit umging und welche enormen Herausforderungen es mit sich bringt, einen Demenzerkrankten zum Partner zu haben, davon erzählt dieses Buch. Es öffnet aber auch Wege, gibt Hoffnung und zeigt anderen Betroffenen und ihren pflegenden Angehörigen, dass Humor trotz allem eine gute Medizin ist. Hanna Fiedler schreibt in ihrem Buch nicht über die Krankheit und ihre Opfer, sie schreibt über ihre eigenen Erfahrungen, ihre Schwierigkeiten und ihre Sichtweise. Sie erzählt aber auch über ihren eigenen Beitrag und ihre Wünsche – für sich selbst und für alle Menschen, die im engeren oder weiteren Sinn in Zukunft mit der Erkrankung „Demenz“ konfrontiert sein werden.