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Palästina-Reise 1934

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„Ich sah Bethlehem und Nazareth, das heimgesuchte Tiberias, Safed und Hebron mit den Friedhöfen jüngst erschlagener Juden, Jericho und das Tote Meer. Ich sah deutsche, russische, polnische, sefardische, jemenitische, bucharische und kurdische Juden; zum ersten Mal erlebte ich unser Volk in seiner sprachlichen und kulturellen Vielfalt, das im Schmelztiegel Palästina neu geformt werden soll.“ Arthur Eloesser (1870-1938), ein bedeutender Theater- und Literaturkritiker aus Berlin, wurde mit seinen Flaneurtexten bekannt. 1933 konnte er unter dem NS-Regime nicht mehr in Deutschland publizieren und wurde Mitbegründer des Kulturbundes Deutscher Juden. In dieser Organisation hielt er Vorträge und kommentierte Theateraufführungen. 1934 reiste er nach Palästina, um sich ein Bild von dem umkämpften Land zu machen. Sein Reisebericht, veröffentlicht in der Jüdischen Rundschau, beschreibt die erwartungsvolle Überfahrt über das Mittelmeer, seinen Abschied von zerstörten Illusionen und seine Gedanken über das Schicksal der Juden. Die zweite Folge skizziert Eindrücke und Diskussionen mit zionistischen Siedlern. Eloesser beobachtete die Entwicklung einer neuen jüdischen Gemeinschaft, die die sozialen Zerklüftungen Europas hinter sich lässt. Seine Formel „Okzidentale Energie und orientalische Gelassenheit“ beschreibt den Lebensrhythmus, den er in Palästina erlebte. Nach seiner Rückkehr ermutigte er die jüngere Generation, in die neue jüdische Hei

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Palästina-Reise 1934, Arthur Eloesser

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2019
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