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Leib und Seele

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  • 80 Seiten
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Der Gebrauch der Körper? ist Titel des ersten Teils der von Michael Pilz erstellten 751-minütigem (!) Filmdokumentation über das Gesamtkunstwerk Gerald Brettschuh. Der Cineast Harry Tomicek nennt seinen Essay über dieses monumentale Werk ?Der Gebrauch des Körpers F-i-l-m?. Darin denkt der Autor über das Wesen der Kinematografie nach, deren Fähigkeit, Bewegung festzuhalten, genauer gesagt: die Bewegung ?der sichtbaren und sinnfällig werdenden Körper und an Körper gebundenen Dinge?.0In besagtem Film ist es vor allem der Körper des Malers Brettschuh, dessen Bewegungen akribisch dokumentiert werden. Die an seinen Körper (im übertragenen Wortsinn) gebundenen Dinge sind in erster Linie jene Utensilien, die für die Herstellung von Bildern benötigt werden. Bilder, die aber auch Körper und Dinge als Motive brauchen, um Bilder zu werden. Oder, könnte man sagen, sie, die Bilder, brauchen Gegenstände. Denn Gerald Brettschuhs Kunst wird gemeinhin in der Rubrik ?gegenständlich? geführt. (?).

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Leib und Seele, Gerald Brettschuh

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Erscheinungsdatum
2019
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(Paperback)
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Titel
Leib und Seele
Sprache
Deutsch
Erscheinungsdatum
2019
Einband
Paperback
Seitenzahl
80
ISBN10
3990288881
ISBN13
9783990288887
Reihe
Beschreibung
Der Gebrauch der Körper? ist Titel des ersten Teils der von Michael Pilz erstellten 751-minütigem (!) Filmdokumentation über das Gesamtkunstwerk Gerald Brettschuh. Der Cineast Harry Tomicek nennt seinen Essay über dieses monumentale Werk ?Der Gebrauch des Körpers F-i-l-m?. Darin denkt der Autor über das Wesen der Kinematografie nach, deren Fähigkeit, Bewegung festzuhalten, genauer gesagt: die Bewegung ?der sichtbaren und sinnfällig werdenden Körper und an Körper gebundenen Dinge?.0In besagtem Film ist es vor allem der Körper des Malers Brettschuh, dessen Bewegungen akribisch dokumentiert werden. Die an seinen Körper (im übertragenen Wortsinn) gebundenen Dinge sind in erster Linie jene Utensilien, die für die Herstellung von Bildern benötigt werden. Bilder, die aber auch Körper und Dinge als Motive brauchen, um Bilder zu werden. Oder, könnte man sagen, sie, die Bilder, brauchen Gegenstände. Denn Gerald Brettschuhs Kunst wird gemeinhin in der Rubrik ?gegenständlich? geführt. (?).